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Militär- ist ein historischer Zweig von Pferdesport, die heutzutage Vielseitigkeit oder als „Compound Competition“ (SGW) bezeichnet. Der Wettbewerb besteht aus mehreren Teilen. Einer von ihnen ist der Ausdauertest in Form eines sogenannten Querfeldein. Die anderen sind Springen und Dressur.
Querfeldein
Es Pferd und der Fahrer über eine offene Fläche fahren Feld oder Wiese und es enthält „natürliche Hindernisse“ wie Baumstämme, gefälschte Gräben und Wasserspiele. Ziel ist es, die Route in der schnellstmöglichen Zeit zu absolvieren.
Dafür muss das Pferd eine gute Kondition haben; zum Beispiel muss es ein großes und gut funktionierendes Herz haben. Normalerweise für diesen Sport Englische Vollblutpferde benutzt. Diese sind bekannt für ihre Schnelligkeit und ihre große Ausdauer.
Risiken
In der Vergangenheit kam es regelmäßig vor, dass ein Pferd stolperte und bei einem Sturz so schwer verletzt wurde, dass es eingeschläfert werden musste. Die militärischen Wettkämpfe waren daher oft heftiger Kritik ausgesetzt. Bei dieser Extremsportart starben manchmal sogar Reiter.
Geschichte
In den Niederlanden wird die jährliche internationale Vielseitigkeitsspiel im Bökelo eine lange Tradition unter dem Namen Militär. Einer der prominentesten Teilnehmer war der junge Prinz Charles. In Belgien sind die internationalen Wettbewerbe in Lummen und Waregem sehr berühmt.
Für die Zweiter Weltkrieg Die Niederlande waren eines der führenden Länder im Militär: Charles Pahud de Mortanges, Dolf van der Voort van Zijp und Gerard de Kruijff wurden mit der niederländischen Mannschaft zweimal Olympiasieger, in 1924 und 1928.
Military stammt aus militärischen Härtetests für Pferde.