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Mimi Scheiblauer | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Marie-Elisabeth 'Mimi' Scheiblauer | |||
| Geboren | Luzerne, 7. Mai1891 | |||
| Verstorben | Zürich, 6. November1968 | |||
| Staatsangehörigkeit | österreichisch schweizerisch | |||
| Land | ||||
| Beruf | Musikpädagoge und Herausgeber | |||
| Andere | ||||
| Religion | Katholizismus | |||
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Marie-Elisabeth 'Mimi' Scheiblauer (Luzerne, 7. Mai1891 - Zürich, 6. November1968) war ein österreichisch-schweizerischMusikpädagoge und Herausgeber.
Biografie
Mimi Scheiblauer war eine Tochter des Wiener Ingenieurs Franz Scheiblauer und Maria Hiltbrunner. 1897 zog die Familie von Luzern nach Basel, wo er 1901 die Schweizer Staatsbürgerschaft erwarb. Sie absolvierte auch eine Ausbildung zur Pianistin in Basel. Von 1908 bis 1910 nahm sie Unterricht bei Emile Jacques-Dalcroze in Genf. Danach, von 1910 bis 1911, absolvierte sie eine Ausbildung zur Rhythmuslehrer in Hellerau, bei Dresden. Von 1912 bis 1925 unterrichtete sie die Methode von Dalcroze am Konservatorium Zürich. Ab 1926 unterrichtete sie an diesem Konservatorium das Rhythmische Seminar. Von 1930 bis 1944 war sie auch Mitarbeiterin der Oper Zürich. 1942 gründete sie den Verlag Sämann und war bis 1968 Redakteurin der Zeitschrift Lobpreisung der Musik - Blätter für Musikerziehung. Ab 1951 unterrichtete sie auch in ihrer zweiten Heimat Österreich.
Literatur
- (das) Brunner-Danuser, F., Mimi Scheiblauer, 1984.
Externe Links
- (das) Mimi Scheiblauer, Deutsches Tanzarchiv Köln.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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