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Misericorde
Zwei gleiche Chorgestühl, rechts mit Sitz nach unten, links nach oben, damit die Misericorde sichtbar ist ("Boston Stump", Boston, Lincolnshire, England)
Eine misericorde mit zwei kackenden Leuten walcourt

EIN Geizhalsordnung oder Hinsetzen (Flämisch) ist a gemeißelt Teil an der Unterseite von Holz Chor Stände, worauf Mönche konnte sich bei langem Stehen anlehnen.

Funktion

Der Name bezieht sich auf miserikordie, Gnade. Die Gebete waren in der Früh Mittelalter im klösterliche Gemeinschaften während der täglichen Gebetstreffen (machen, lauden, Ahle, dritte, keiner, Vesper und Komplett) stehend, mit erhobenen Händen. Bei älteren oder behinderten Brüdern war die Misericorde eine Erleichterung, da sie sich im Stehen etwas darauf stützen konnten. Bei stehenden Gottesdiensten wurde das Chorgestühl hochgeklappt und gab den Sitzträger frei.[1][2]

Zeigt an

Diese Misericordes, besonders die im Chorgestühl rund um die hoher Chor, werden oft mit großem Geschick geschnitzt. Sie werden normalerweise in Eiche und dekoriert mit allen Arten Schnitzereien und illustrativ Bilder, von biblisch zu weltlicheren Auftritten. Diese Aufführungen werden regelmäßig mit einem gewissen Sinn für Humor gemacht, wie in Zoals Oirschot, wo ein Mann inmitten einer bunten Ansammlung von Gegenständen als Personifikation eines ungeordneten Haushalts dargestellt wurde. Dieses Chorgestühl ging 1944 bei einem Brand verloren.

Ein Chorgestühl in der Grote oder Onze-Lieve-Vrouwekerk in Breda wurde in den 1960er Jahren mit der Darstellung von a . restauriert Motorradfahrer, wodurch sofort klar wird, dass es sich um eine neue Ergänzung handelt.

Standorte

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