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Modus operandi

Das Arbeitsweise (Latein, Arbeitsweise) ist eine spezielle Methode, auch Verhalten genannt, mit der eine Person oder Gruppe erkannt werden kann.

Dieser Begriff wird auch von der Polizei und in der Kriminologie, das ist die Methode von a kriminell beschreibt. Modus operandi wird oft mit der "Handschrift" (auch Unterschrift genannt) des Kriminellen verwechselt, aber dies sind separate Konzepte.

Mit Modus Operandi sind die Handlungen gemeint, die ein Krimineller ausführt, um sein Verbrechen zu begehen. Dies betrachtet die Absichten der Aktionen:

  1. sicherstellen, dass das Verbrechen erfolgreich ist;
  2. Verhinderung der Identifizierung des Täters;
  3. einen Flucht- oder Fluchtweg zu erhalten.

Der Modus Operandi kann sich mit aufeinanderfolgenden Verbrechen ändern, wenn der Kriminelle bessere Techniken erlernt. Es besteht die Gefahr, dass der Kriminelle nachlässig wird, wenn sich bestimmte Techniken als gut erweisen.

Die „Unterschrift“ eines Kriminellen sind Handlungen, die für die Begehung der Straftat unnötig sind, aber der Befriedigung der (psychologischen) Bedürfnisse des Kriminellen dienen. Diese Aktionen können Teil des Modus Operandi werden.

Beispielunterschied zwischen MO und Signatur

Wie subtil der Unterschied zwischen MO und Signatur sein kann, zeigen die folgenden Beispiele:

  • EIN Bankräuber Das Geiseln sich auszuziehen und beim Fotografieren in obszönen Posen zu posieren und dabei deutlich seine Handschrift zu hinterlassen. Es ist nicht notwendig, die Bilder für den Raubüberfall zu machen. Es verlängert nur seinen Aufenthalt in der Bank. Geiseln nackt ausziehen zu lassen, ist etwas, das er tun muss, um Befriedigung aus dem Verbrechen zu ziehen.
  • Ein Bankräuber, der Geiseln ausziehen lässt, in der Hoffnung, dass sie sich so schämen und aufeinander aufpassen, dass Identifizierung der Täter ist schwierig, beschäftigt sich mit MO. Die Entführung der Geiseln ist Teil seines Plans, das Verbrechen zum Erfolg zu führen.

Der Modus Operandi wird übrigens nicht nur in der Kriminalität verwendet, sondern auch als "operational elaboration".