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EIN Monsunwald, ebenfalls Handelswald oder saisonaler Wald genannt, ist das Merkmal Vegetation als Ergebnis von a Monsunklima mit Niederschlag im Sommer und Trockenheit im Winter. Dieses Klima ist weit verbreitet in der Tropen, besonders in Indien, Südostasien, Westafrika, westlich von Brasilien und der Norden von Australien. Die im Sommer durch das warme Meerwasser erwärmte Luft verursacht in der Regenzeit viel Niederschlag. Wenn der Niederschlag weniger als 1500 mm pro Jahr beträgt und die Trockenperiode länger als fünf Monate dauert, geht der Monsunwald allmählich in (sub-)tropisch Wiesen.[1]
Typische Eigenschaften
Ein Monsunwald hat überwiegend Laubbäume und besteht aus zwei Etagen. Das Dachgeschoss wird durch die Bäume und ist etwa 25 bis 35 Meter hoch. In dem Trockenzeit Diese Bäume verlieren ihre Blätter. Die untere Etage besteht aus Immergrün Sträucher mit oft dazwischen Bambus.[1]
Unterschied zum Vegetationstyp tropischer Regenwald
Der Monsunwald ist niedriger und die Baumkronen sind weniger dicht als die des tropischer Regenwald, was auch die Unterholz ist anders. Auch die Artenzahl ist geringer und die Unterseite ist deutlich trockener als im tropischen Regenwald. Hinzu kommt eine deutliche Dürreperiode von vier bis fünf Monaten. Die Blütezeit vieler Arten liegt am Ende oder Anfang der Trockenperiode. Die Artenzusammensetzung der Monsunwälder ist regional unterschiedlich. Regionen mit charakteristischen Arten wurden besondere Namen gegeben. Zum Beispiel die Sal-Wälder von Indien (salboom), die Teakwälder von Myanmar und Thailand (Teakbaum) und die Eukalyptuswälder von Nordaustralien (Eukalyptus).
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |