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Moschen (ebenfalls Slam Dance oder zuschlagen erwähnt) war während eines Hardrock-, Punk- oder Metal-Konzert in dem Grube wild gegeneinander hämmern, aber im Extremfall kann das auch wildes Herumprügeln sein. Ein Pit ist eine Gruppe von Leuten, die moshen oder Slam-Tanzen (eine schwache Form des Moshings) und die bei Konzerten meist direkt vor der Bühne stehen. Es ist eine Art Outlet für die Besucher eines Hardrock-Konzerts. In der wilden und turbulenten Vergangenheit der Punk und Hardcore-Punk gab es auch die Kopfgang: über die Köpfe des Publikums gehen.
Im Allgemeinen wird Moshing von Hardrockern nicht als aggressiver Tanzstil angesehen, da Stürzen sehr freundschaftlich geholfen wird. Außerdem ist es eine ungeschriebene, aber strenge Regel, dass nicht über die Schultern und nicht unter die Gürtellinie geschossen werden soll. Die oben genannten Headwalks werden daher nicht geschätzt.
Wand des Todes
Eine Variante des Moshings ist das sogenannte Wand des Todes, wo sich das Publikum in zwei Teile teilt, mit einem freien Streifen in der Mitte. Auf ein Signal des Frontmanns der Spielband moshen die beiden Gruppen ineinander. Eine Variante der Todesmauer ist die Kreisgrube.
Herkunft des Begriffs
Das Englisch Begriff mosh kam Start achtziger Jahre in Mode unter dem Einfluss der Amerikaner Thrash-Metal-Bands wenn S.O.D. und Milzbrand und bedeutete so viel wie "gewalttätige Emotionen" oder "Chaos". Das Wort war in Fanzines oft geschrieben Maische wurde aber als . ausgesprochen mosh. Laut Merriam-Webster[1] und Oxford-Wörterbücher[2] der Begriff kann abgeleitet werden von Maische oder Brei (d.h. pürieren, oder als Verb: zu pürieren, zu einem Püree machen).
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |