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Motorradbekleidung ist Kleidung, die besonders geeignet ist für Motorradfahrer.
Auch wenn sich viele Motorradfahrer beim Fahren eher "sommerlich" kleiden, ist Motorradbekleidung der wichtigste Teil ihrer Ausrüstung und – neben dem Helm - das einzige passives Sicherheitsgerät.
Bedarf
Motorradbekleidung muss daher eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen:
- bieten Schutz bei einem Sturz
- sei leicht und luftig
- sei nicht zu heiß
- reflektierende oder retroreflektierende Eigenschaften haben
- halte das Wasser draußen
- Wärme abführen (Schweiß)
- bequem sein, auch wenn Sie nicht auf dem Motorrad sind
Deshalb gibt es viele Arten von Motorradbekleidung und es werden unterschiedliche Materialien verwendet:
Material
Lederkombi: Hose und Jacke können mit einem Reißverschluss zusammen geschlossen werden |
Leder Salopette Leather: kombinierbar mit passender Jacke aber auch mit anderer Kleidung |
Textil: dieser Anzug aus Cordura kann auch über Lederbekleidung getragen werden |
Ledersommeranzug: Perforation vorne at Windkühlung |
Leder-Winterkombi: keine Perforation, aber ein (herausnehmbares) Innenfutter |
Sommer- (links) und Winterhandschuh |
Motorradstiefel |
Motocross-Stiefel |
Maßgefertigter Ohrstöpsel für Motorradfahrer |
Ein verstärktes Kniepolster aus Leder bietet fast so viel Schutz wie Plastik |
Reflektierende Kleidung |
lernen
In der Vergangenheit lange lernen Jacken getragen, manchmal in Kombination mit einem Leder oder Canvas Schoßdecke. Zumindest waren sie warm und geschützt. Heutzutage sind einteilige Leder-Motorradanzüge (Overall) und zwei Teile (Kombinationen) angeboten. Dafür wird meist Rindsleder verwendet, aber auch das deutlich leichtere, aber teurere Känguruleder.
Overall sind auf die Körperhaltung eines sitzenden Motorradfahrers vorgeformt. Sie sind sportlich (auch Straßenrennfahrer verwenden), haben aber den Nachteil, dass sie nicht teilbar sind. Daher sollte ein zu Fuß unterwegser Motorradfahrer bei heißem Wetter das Oberteil anbehalten oder die Ärmel um seine Taille binden. Da Overalls hauptsächlich von sportlichen Fahrern getragen werden, sind sie meist sehr bunt, manchmal sogar ReplikFotos von Rennfahrer-Overalls.
Kombinationen sind auch auf die Körperhaltung des sitzenden Motorradfahrers vorgeformt. Beim Autofahren merkt man bei Overalls kaum einen Unterschied, aber die Jacke ist mit einem Reißverschluss an der Hose. Normale Hosen können verwendet werden, aber auch a Salopette (Gartenoverall).
- Sowohl Kombis als auch Overalls sind mit Belüftung erhältlich: Das Leder wird dann an einigen Stellen (Oberschenkel, Oberarme und Brust) perforiert, damit der Fahrtwind hindurch wehen kann.
- Es wird auch Lederbekleidung angeboten, die vom Modell her nicht sofort als Motorradbekleidung zu erkennen ist. Weite Lederhosen und -jacken werden hauptsächlich von BenutzerdefiniertTreiber verwendet.
- Motorradbekleidung aus Leder kann mit folgenden Verbesserungen und Ergänzungen versehen werden: Stretchanteile im Schritt und Achseln, Perforation an Brust, Armen und Oberschenkeln zur Kühlung, Knieschoner.
- Lederbekleidung wird oft nach Maß gefertigt. Gemessen wird im Sitzen, schließlich sitzt man auf dem Motorrad.
Textil
Textile Motorradbekleidung besteht in der Regel aus Cordura. Das ist ein Polyamidfaser von DuPont, verwendet für Allwetterbekleidung, meist Cordura 500 D. Das Material ist mit Gore Texas oder Windstopper, ein atmungsaktives und dennoch wasserdichtes Material. Es ist mit reflektierendem Material und Schutz versehen, Kunststoffeinsätzen, die teilweise herausnehmbar sind und besonders Ellbogen, Schultern, Rücken, Hüfte und Knie schützen. Textile Motorradbekleidung wird manchmal in Kombination mit oder über Lederbekleidung getragen, passt aber auch über normale Arbeitskleidung. Deshalb wird es oft von Motorradfahrern getragen, die das Motorrad zum Pendeln benutzen. Durch das herausnehmbare Futter kann diese Kleidung im Sommer und Winter getragen werden.
Plastik
Kunststoff erfüllt eigentlich nur eine Anforderung an Motorradbekleidung: Er ist wasserdicht. Deshalb wird Kunststoff nur für Regenhosen, Regenoveralls, Stiefelüberzieher und Überhandschuhe verwendet. Der Vorteil von Regenbekleidung aus Kunststoff besteht darin, dass sie sich leicht klein zusammenfalten lässt. Wenn die Sonne wieder durchbricht, ist es wichtig, sie schnell auszuziehen.
Motorradhelme
Biene Motorradhelme Es wird zwischen Integralhelm, Modularhelm und Jethelm unterschieden, wobei der Integralhelm der sicherste und beliebteste ist. Der Integralhelm (geschlossen) besteht aus einem Teil und kann mit Abstand die meiste kinetische Energie aufnehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Helm bei einem Sturz bricht, ist im Gegensatz zum zweiteiligen modularen Helm minimal. Der Klapphelm hat ein Scharnier, durch das das Unterteil nach oben geschoben werden kann. Dies gibt dem Fahrer mehr Freiheit und manchmal mehr Sicht auf Kosten des Schutzes. Der Jethelm bietet die meiste Sichtbarkeit und wird oft nach dem Aussehen gewählt, bietet aber den geringsten Schutz.
Motorradhelmtypen
| modularer Helm | Integralhelm | Jethelm | |
|---|---|---|---|
| Komfort | |||
| Schutz | |||
| Einfaches An- und Ausziehen | |||
| Belüftung | |||
| Sichtfeld | |||
| Windgeräuschschutz |
Motorradjacken
Neben dem Motorradhelm ist die Jacke wohl das wichtigste Teil der Motorradbekleidung. Oftmals wird zwischen Leder und Anzügen aus Textil gewählt, aber auch die innovative Kevlar-Motorradbekleidung hat in den letzten Jahren beachtliche Marktanteile gewonnen.
Motorradhosen
Motorradhosen werden wegen der Mühe, des Komforts und des Aussehens nicht von jedem Motorradfahrer getragen. Doch heute gibt es einfache und gute Alternativen, denn das flexible und dünne Material Kevlar macht Schutz, Komfort, Design und Komfort möglich. Natürlich stehen bei Motorradhosen auch Textil und Leder zur Auswahl.
Motorradhosentypen
| Kevlar-Hose | Textilhosen | Lederhosen | |
|---|---|---|---|
| Komfort | |||
| Schutz | |||
| Regendicht | |||
| Belüftung | |||
| Leichtigkeit |
Motorradhandschuhe
Motorradhandschuhe sind aus Leder oder Plastik. Im letzteren Fall sind sie oft mit einem Schutz an den Fingern und dem Handrücken versehen. Für Wettkampfzwecke gibt es spezielle Handschuhe wie Motocross-Handschuhe oder Rennhandschuhe. Es gibt auch Handschuhe für Sommer (leicht und oft perforiert) und Winter. Bei Regen müssen die Handschuhe unter die Ärmel der Jacke geschoben werden, da sonst das Regenwasser am Ärmel herunterläuft.
Motorradstiefel
Motorradstiefel sind an den aufgenähten Patches zu erkennen, die den Stiefel vor Beschädigungen durch das Schaltpedal schützen. Es gibt Sommer- und Winterstiefel, aber auch spezielle Stiefel für den Sport mit Offroad-Bikes und Straßenrennen. Beim Kauf der Stiefel ist es wichtig, die Hose des Motorradanzuges zu tragen, denn man muss wissen, ob die Stiefel gut in oder über die Hose passen. Bei Winterstiefeln ist es wichtig, dass sie groß genug sind: Darunter müssen dicke Socken getragen werden. Auf den Motorradstiefeln muss man auch gut laufen können; schließlich sitzt der Träger nicht den ganzen Tag auf dem Motorrad.
Motorradunterwäsche
Gerade im Sommer werden Leder-Motorradanzüge oft hautnah getragen. Trotzdem ist es dort lange ratsam Unterwäsche darunter zu tragen. Unterwäsche aus Lycra verhindert das Ankleben des Liners und hält ihn sauber. Straßenrennfahrer tragen oft einen Catsuit, Unterwäsche in einem Stück. Für den Winter ist Thermal- Unterwäsche vorhanden, oft aus Windstopper. Auch unter dem Helm wird oft eine Windschutzkappe getragen, a Baumwolle oder SeitenSturmhaube. Diese lange Unterwäsche ist nicht für Leute geeignet, die mit dem Motorrad zur Arbeit fahren, sie wird den ganzen Tag getragen. Deshalb verwenden die Leute oft a Textilanzug mit vielen Schichten Kleidung darunter.
Schutz
Gehörschutz
Es gibt spezielle Schutzmaßnahmen gegen Gehörschäden Ohrstöpsel verfügbar, die maßgefertigt sind und Verkehrslärm durchlassen. Der Gehörschutz hat alles mit dem Fahrtwind zu tun, nicht mit dem Windgeräusch Motorrad. Dabei spielt auch die Anschaffung eines Silenthelms eine große Rolle.
Schutz
Motorradbekleidung ist immer mit Schutz (Schutz) bestimmter Körperteile versehen. Die wichtigsten verletzungsanfälligen Teile für einen Motorradfahrer sind: Hände (man versucht immer, seinen Sturz abzufangen), Schultern, Arme, Knie, Hüfte, Rücken und Augen (Insekten). Der Schutz befindet sich normalerweise im Inneren des Motorradanzugs, mit Ausnahme der Knieschoner vor dem Straßenrennfahrer. Der Schutz ist manchmal abnehmbar, fast immer bei Textilanzügen. So kann zum Beispiel eine Jacke auch bequem getragen werden, wenn man nicht auf dem Motorrad sitzt. Leder hat einen hohen Schutzwert. Gepolsterte Lederteile am Knie haben einen Schutzwert von 85% von Kunststoffprotektoren. Es gibt in der Motorsport Tests wurden mit Motorradanzügen aus Kunststoff durchgeführt, aber der Schutz von Leder ist größer. Deshalb kommt das leichte, aber starke Känguruleder zum Einsatz.
- Offroad-Fahrer sollten besonders auf den Schutz der Knöchel und Augen (Äste) achten. Motocross-Stiefel sind daher extra fest um die Knöchel.
- Langfristig müssen sich Motorradfahrer auch durch das Tragen eines Helms vor Nierenschäden schützen Nierengurt.
Reflexion
Dunkle Motorradbekleidung ist nach wie vor beliebter als helle Farben. Das hat viel mit Sauberkeit zu tun: Schwarz sieht weniger schmutzig aus. Deshalb ist fast jede Motorradbekleidung mit reflektierenden Materialien versehen, damit der Motorradfahrer auch im Dunkeln gut sichtbar ist.
Quellen
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