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Frau. Tutti Frutti | ||||
| Richtung | Michael Kertesz | |||
| Produzent | Sascha Kolowrat-Krakowsky Arnold Pressburger | |||
| Szenario | Friedrich Porges | |||
| Hauptrollen | Lucy Doraine Alphons Fryland Josef König | |||
| Kinematographie | Gustav Ucicky | |||
| Verteilung | Sascha-Film | |||
| Premiere | 14. Januar1921 | |||
| Genre | Komödie | |||
| Spielzeit | 72 Minuten | |||
| Sprache | Deutsche (Zwischentitel) | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Frau. Tutti Frutti ist ein österreichischFilmkomödie von 1921 unter der Regie von Michael Kertesz.
Geschichte
ein reicher amerikanisch schickt seine ausschweifende Tochter Alice zu einem Onkel in Europadamit es sie zur Vernunft bringt. Der Onkel wird jedoch von den Launen seiner Nichte so genervt, dass er sie rausschmeißt. Dann klopft sie an die Tür von Dr. Kannichtviels Sanatorium und bittet den Arzt, eine sterbende Patientin auszuwählen, die sie heiraten kann. Sie ist überzeugt, dass sie als Witwe noch viele Freiheiten haben wird. Doktor Kannichtviel weigert sich, ihrer Bitte nachzukommen, bis sich ein junger Maler in sie verliebt. Er gibt vor, ein schwerkranker Patient zu sein. Kurz nachdem das Paar geheiratet hat, scheint es, dass ihr Mann auf der besseren Seite steht. Er wird auch regelmäßig von jungen Mädchen umworben. Eifersüchtig kehrt Alice ins Sanatorium zurück, um sich bei Dr. Kannichtviel über ihren Mann zu beschweren. Der Arzt beschwört sie jedoch, dass ihr Mann nur noch zwei Tage zu leben hat. Inzwischen hat sich Alice tatsächlich in ihn verliebt und betet den Arzt um seine Heilung.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| Lucy Doraine | |
| Alphons Fryland | |
| Josef König | |
| Oskar Sachs | |
| Armin Springer |
Externer Link
- (und)
Frau. Tutti Frutti in dem Internet-Filmdatenbank