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EIN Münzzeichen (Englisch: Münzzeichen, Französisch: verschiedene d'atelier, Deutsche: Beizeichen) ist das Zeichen (Marke, Absender) von der Minze wird am ausgestellt Münze.
Niederländische Münzen erhielten erstmals ein Münzzeichen in 1795, die sogenannte Festung.
Von 1796 habe das in Enkhuizen und Utrecht geprägten Münzen jeweils ein Stern und das Wappen von Utrecht als Münzzeichen.
Dann von 1816 auf den in Brüssel geprägten Münzen wurde ein Münzzeichen vorgeschrieben a B und auf den in Utrecht geprägten Münzen ein Quecksilberstab (Hermesstab).
In der Zeit 1940-1945, während der Deutsche Besatzung, die damals in den Niederlanden geprägten Zinkmünzen trugen zwar ein Münzzeichen, aber nicht die Münzmeisterzeichen. Alle Münzen haben das Münzzeichen rechts auf der Vorderseite der Münze.
In den Vereinigten Staaten, während der Zweiter Weltkrieg ein Münzbestand, der von der niederländischen Regierung geprägt wurde, um sie nach der Befreiung schnell in Umlauf bringen zu können. Auf diesen Münzen befand sich kein niederländisches Münzzeichen, sondern ein Buchstabe d, p oder so, für jeweils Denver, Philadelphia und San Francisco die angibt, wo die Münze geprägt wurde.
Aufgrund der Änderung des Währungsgesetzes vom 1. Januar2020 Es ist nicht mehr zwingend erforderlich, das Münzzeichen auf allen niederländischen Münzen anzubringen. Im Jahr 2020 entschied sich die Royal Dutch Mint, dieses Zeichen nur auf Münzen zu verwenden, die für Sammler und auf Wertmarken hergestellt wurden.[1] 2021 begann das Unternehmen wieder, die Marke auf allen Münzen zu prägen.
Siehe auch
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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