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VERS, ehemals die Verband neuer Film- und Fernsehmacher (abgekürzt zu: NFTVM) wurde im Sommer 1996 von einer Reihe junger Film- und Fernsehmacher gegründet, die in verschiedenen Disziplinen der niederländischen Film- und Fernsehindustrie tätig sind. Ziel des Vereins ist es, neue Film- und Fernsehmacher untereinander und mit der sogenannten etablierten Ordnung in Kontakt zu bringen. Darüber hinaus werden die Mitglieder über diverse Film- und Fernsehangelegenheiten informiert. Auch der VERS Award wird regelmäßig an vielversprechende Nachwuchstalente verliehen. Das professioneller Körper feierte 2011 nach einer starken Wachstumsphase sein fünfzehnjähriges Bestehen. Monatlich werden Abende organisiert, an denen sich die Mitglieder zu Gesprächen über Film und Fernsehen treffen. Darüber hinaus ist der Verband vor allem für sein digitales Schwarzes Brett – auch bei Hobby- und Filmanfängern weit verbreitet – und für den Tag der TV-Idee bekannt.
VERS-Auszeichnungen
Jedes Jahr organisiert VERS einen Vers Awards Abend mit Vorführungen neuer Filme neuer Macher. Eine Jury aus Film- und Fernsehprofis vergibt den VERS-Jurypreis an vielversprechende Talente, Nachwuchsmacher, von denen sie in Zukunft viel erwarten. Außerdem gibt es eine öffentliche Auszeichnung. Der Vers-Abend findet traditionell in Das Kesselhaus in Amsterdam. Frühere Richter haben eingeschlossen Jolein Laarman (Drehbuchautor & Produktionsdesigner), Martin Koolhoven (Drehbuchautor/Direktor), Marcel Musters (Darsteller), Sandor Soetemann (Editor) und Joost de Vries (Produzent).
Gewinner
- VERSE X: Jacks Film – Daan Bakker (Preis der Jury), Jacks Film – Daan Bakker (Publikumspreis)
- VERSE IX: Mit Händen und Füßen – Vincent van Zelm (Preis der Jury), Geboren und aufgewachsen – Eelco Ferwerda (Publikumspreis)
- VERS VIII: Sackgasse – Bram Schouw (Preis der Jury), Wie bekommt man eigentlich ein Band? – Nadav Vissel (Publikumspreis)
- VERS VII: Meine liebe Oma – Martha Abad Blay (Preis der Jury), Ode Kellner – Hiba Vink (Publikumspreis)
- VERS VI: barbazan – Balder Westein, Die kleine Krähe mit dem nackten Gesäß – Raimke Groothuizen
- FRISCHE Q: Wladimir – Jim Taihuttu (Preis der Jury), Chainaka – Victor Vroegindeweij (Publikumspreis)
- VERSE IV: fast blind – William Baptist (Preis der Jury), Jeff. – Maurice Hochzeitstruhe (Publikumspreis)
- VERSE III: Die andere Seite – Ivan Lopez Nuñez (Preis der Jury), asef – Martin Putto (Publikumspreis)
- VERSE II: NASS – Ivan Lopez Nuñez (Preis der Jury), Deshalb – Jocelyn Herrewijn (Publikumspreis)
Externe Links
- Startseite: VERS, Verband neuer Film- und Fernsehmacher
- Bericht über Vers VIII
- Wie bekommt man eigentlich ein Band? von Nadav Vissel