WikiDer > Natrium-Kalium-Pumpe
Das Natrium-Kalium-Pumpe (Englisch: Natrium-Kalium-Pumpe) oder Nach dem-K-ATPase ist ein Enzym das ist in der Zellmembran von tierischen Zellen und mittels aktiven TransportNatriumpumpt Ionen aus der Zelle und KaliumIonen in die Zelle. Das kostet Energie in Form von ATP, weil beide Ionen gegen ihre elektrochemischer Gradient eingepumpt werden.
Die Natrium-Kalium-Pumpe sorgt dafür, dass die Natriumkonzentration in der Zelle niedriger als außerhalb und die Kaliumkonzentration höher ist. Aufgrund dieser Konzentrationsunterschiede gibt es im Ruhezustand a Unterschied im elektrischen Potenzial von -70 mV zwischen dem Inneren und dem Äußeren der Zelle vorhanden (der Ruhepotential) und kann Natriumkanäle und Kaliumkanäle dann ein Aktionspotential um Signale zu übertragen (in Neuronen) oder um die Zelle zu arbeiten (in Muskelzellen und Drüsen).
Die Natrium-Kalium-Pumpe tauscht in jedem Schritt drei Natriumionen gegen zwei Kaliumionen, so dass per Saldo eine Elementarladung die Zelle verlässt. Die Pumpe trägt somit auch zur elektrischer Strom durch die Membran.
Entdeckung
Das Verfahren der Natrium-Kalium-Pumpe wurde 1957 von dem dänischen Chemiker entdeckt Jens Christian Skou als Assistenzprofessor an der Physiologischen Fakultät der Universität Aarhus. Im selben Jahr veröffentlichte er sein Werk.[1] 1997 erhielt er die Hälfte der Nobelpreis für Chemie für seine Entdeckung des Ionentransportenzyms Na-K-ATPase.[2]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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