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Nick ter Wal (1983) ist ein Bloggerin, Publizist und Antiquar aus der niederländischen Stadt Groningen.
Werdegang
Ter Wal studierte Niederländische Sprache und Literatur an der Universität Groningen beendete aber sein Studium nicht. Von 2007 bis 2008 arbeitete er zunächst als Antiquitätenhändler Die Slegte, ab 2008 im Antiquariat von Fokas Holthuis.
Zeitschriftenredakteur und Publizist
Ter Wal war von 2007 bis 2012 Redakteur der Literaturzeitschrift. tzum, seit 2009 ist er Redakteur, von 2011 bis März 2013 war er Redaktionssekretär der Zeitschrift für Buch und Print Die Buchwelt. In letzterem Magazin veröffentlicht er seit 2005.
2008 hat Ter Wal eine Anthologie der Arbeit von A. Marja (Irgendwo halb schwebend) gefolgt von Kein schönes Schreiben für dich und mich! 92 Kommandokopien von A. Marja in dem er 92 der Dichteraufträge in seinen Büchern beschrieb. 2012 veröffentlichte er zusammen mit Roos Custers einen literarischen Wanderführer für Groningen und Haar: Literarischer Spaziergang Groningen. Treten mit geflügelten Füßen (Groningen, Kleine Uil, 2012).[1] Das Buch kam 2018 Die Schreibmaschine, Porträt von Ferdinand Langen von. Er konnte dieses Buch machen, weil es 2017 es Hendrik de Vries-Stipendium wurde ihm zugeteilt.
Bloggerin
Ter Wal wurde als Blogger des Weblogs bekannt Künstlerischer Schreibtisch in dem (manchmal obskure) Schriftsteller und Dichter und das Buch im Mittelpunkt stehen. Die Anerkennung für seine Arbeit als Blogger kam 2012, als er Menno HertzbergerIncentive-Preis verliehen wurde, die am 15. November desselben Jahres in Den Haag verliehen wurde Königliche Bibliothek.
Drucker-Verlag
Seit 2004 veröffentlicht er über seinen Verlag "PS" handgedruckte Publikationen. Seine erste Ausgabe, noch ohne diesen Namen, war Couperus, ein Print des "me", der in . veröffentlicht wurde NRC Handelsblad. Er veröffentlichte dann Arbeiten von Menno Wigman (2007-2012), Gerrit Komrij (2009) und Zwei Gedichte bleiben zurück von Hans Warren (2011).[2]
Nanne Tepper
Ter Wal hat das Buch zur Verfügung gestellt Kunst ist mein Schlachtfeld, eine Ausgabe (im Jahr 2016) von Briefen von Nanne Tepper, ein Groninger Schriftsteller, der nach seinem preisgekrönten Debüt eine große literarische Zukunft verspricht Die ewigen Jagdgründe nicht erfüllt hatte. Ter Wal traf die Auswahl und lieferte eine Einführung und Begründung.[3] Dieses Buch war ein Hit[4] wegen des Stils der Buchstaben und der vielfältigen Aufmerksamkeit für moderne und klassische Kunst.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Nüsse
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