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EIN Tacker oder Tacker ist eine schwerere Version von a Hefter, die mittels eines Federsystems, Druckluft oder ein mächtiger Elektromagnet, Klammer in Material schießen kann.
Während der Bürohefter eine Ambossplatte zum Biegen der Klammerschenkel hat, ist dies bei einem Tacker nicht der Fall. Dadurch können die Klammern vollständig in das Material eindringen. Daher ist es wichtig, Klammern zu wählen, deren Länge auf die Materialstärke abgestimmt ist, damit die Klammern nicht auf der anderen Seite herauskommen.
Ein weiterer Unterschied zwischen dem Bürohandhefter und dem Handtacker besteht darin, dass der Griff anders herum schwenkbar ist, was die Bedienung erleichtert. Darüber hinaus gibt es einen Mechanismus, der Energie in einem Federsystem speichert und schlagartig freigibt, wodurch die Kraft viel größer ist als beim Herausdrücken der Klammer mit normaler Handkraft. Ein solcher Umkehrhebeltyp wurde erstmals 1934 in Produktion genommen[1].Normalerweise ist die Schlagkraft einstellbar. Dazu befindet sich auf der Geräteoberseite ein Einstellknopf.
In der Regel werden mit diesem Gerät rechteckige Heftklammern verarbeitet, es gibt aber auch runde Heftklammern, zum Beispiel zum Befestigen von elektrischen Leitungen. Es ist auch mit diesen Gerätetypen möglich - durch die Verwendung eines anderen Lager – Schießnägel, die dann ähnlich wie Heftklammern wie ein langer Streifen oder ein Band zugeführt werden.
Anwendungen
Bei der polstern von Möbel es ist ein handliches und zeitsparendes Werkzeug. Nach und nach hat das Gerät eine viel umfangreichere Anwendung: das Kleben von Dämm Material, (dünn) Deckenpaneele Klammer, vereiteln Befestigung, Ausgleich von Böden mit Brettplatten und so weiter.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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