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Öhl | ||||
Teich, in den die Quelle mündet, die die Oehl . speist | ||||
| Länge | 1,7 km | |||
| Höhe (Quelle) | 275 m² | |||
| Höhe (Mund) | 255 m | |||
| umhängen | 11,76 m/km | |||
| Quelle | Umgebung von Lichtenbusch | |||
| Mund | Graben (Fluss) | |||
| Flussgebiet der | Gittergewebe | |||
| Abfluss durch | Graben → Gittergewebe → Nordsee | |||
| Fließt durch | Eynatten, durchschn. raeren, Provinz Lüttich, Wallonien, | |||
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Das Öhl ist der erste Nebenfluss des Grabenaus der Quelle berechnet. Es fließt auf dem Gebiet der belgischen Gemeinde raeren (Untergemeinde Eynatten). Ein Nebenfluss der Oehl ist der Möschenbergsbach.
Die Geul
De Geul hat seine Quelle an mehreren Orten in und in der Nähe (Belgien) Lichtenbusch, am Rande des Aachener Wald, nahe der deutschen Grenze. Nachdem die Quellarme der Geul zusammengekommen sind, fließt die Geul kurzzeitig durch ein Waldgebiet, parallel zur Autobahn von Lüttich nach Aachen (in Belgien die A3, in Deutschland die BAB44), die bei Lichtenbusch die Grenze überquert. Dann fließt er etwa einen Kilometer durch Wiesen und kommt der Autobahn immer näher. Kurz vor Eynattermühle (in der Nähe der N68) nimmt die Geul dann linksufer die Oehl auf.[1]
Der Name
Die Geul heißt auf Deutsch 'die Göhl', auch buchstabiert 'die Goehl'. Der Name des ersten Nebenflusses ähnelt daher stark dem des Hauptstroms. Das war auch in der Vergangenheit so. Um 1560 wurde für die Geul der Name Gael verwendet, und der Seitenbach wurde Nael genannt. [2][3]
Hydrographie
Über die Hydrographie der Oehl lässt sich folgendes sagen:
- der Oehl erhebt sich auf einer Höhe von 275 m TASSE
- die Oehl mündet auf 255 m Höhe in die Geul NAP
- der Tropfen beträgt daher 20 m
- die Länge beträgt 1700 m
- es aufhängen ist also 11,76[4]
In Eynatten waren es zwei Wasserschlösser: das Herrenhaus (heute meist bezeichnet als Schloss Amstenrath)[5] und der Vlattenhaus. Der erste ist noch in gutem Zustand; letzteres ist verfallen (und wurde inzwischen modernisiert). Zwischen diesen beiden Festungen liegt eine sehr mächtige Quelle. Das verleiht dem Oehl sein konstantes Erscheinungsbild. Viel weiter südlich, nahe der Geul-rühren, auf beiden Seiten der Straße von Eupen bis Eynatten tritt an allen möglichen Stellen Grundwasser aus, das sich je nach Niederschlagsmenge zu kleinen Fliessgewässern entwickelt, die einen Teil des Jahres die Oehl mit Wasser versorgen. Die Quelle in Eynatten, die um 1975 ca. 3 m ongeveer3 pro Stunde deckt dort seit Jahrhunderten den Wasserbedarf der Bevölkerung. Am Brunnen wurde eine Pumpenanlage installiert, die von jedem, der Wasser brauchte, problemlos gestartet werden konnte. Erst um 1970 war das Dorf an die Wasserversorgung angeschlossen.
Das Wasser der Quelle fließt in einen Teich, der die Oehl speist. Auch die Oehl bezieht Wasser aus mehreren Quellen, zum Beispiel aus dem Herrenhaus. Nördlich des Herrenhauses unterquert die Oehl die N68 und fließt dann durch Wiesen in Richtung Autobahn A3. Auf halber Strecke fließt ein Seitenbach parallel zur Oehl. Es wird von einer starken Quelle gespeist. Laut Meerman[6] nimmt diesen Seitenbach die Oehl hinauf! Etwas weiter kommt der Möschenbergsbach hinzu. Der Bach taucht dann unter der Autobahn unter und mündet in die Geul. Die hydrologische Situation im letzten Teil des Oehltales hat sich durch den Autobahnbau drastisch verändert.
Der Moschenbergsbach
Für den Möschenbergbach gilt:
- steigt auf 277 m NAP
- mündet bei 257 m NAP . in die Oehl
- Tropfen: 20 m
- Länge: 1650 m
- Versatz: 12.12[4]
Auch für den Möschenbergbach gibt es keinen klaren Ausgangspunkt: Auch hier zahlreiche Austrittsstellen des Grundwassers. Der Bach nimmt südöstlich von Eynatten Gestalt an und mündet dann in den Weiler Möschenberg. Nördlich von Möschenberg fließt der Bach durch sehr sumpfige Wiesen, die schließlich an der Mündung des Baches in die Oehl in ein Feuchtgebiet übergehen.
| Siehe die Kategorie Öhl (Fluss) von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
Fußnoten
Literatur |