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Waren einst Krieger | ||||
| Slogan | Ihre einzige Chance für die Zukunft besteht darin, die Macht ihrer Vergangenheit anzunehmen. | |||
| Richtung | Lee Tamahoric | |||
| Produzent | Robin Scholes | |||
| Szenario | Riwia Brown, nach dem Roman von Alan Duffa | |||
| Hauptrollen | Rena Owen, Temuera Morrison, Mamaengaroa Kerr Bell | |||
| Musik | Murray Grindlay, Murray McNabb | |||
| Bearbeiten | Michael Horton | |||
| Kinematographie | Stuart Dryburgh | |||
| Verteilung | Fine-Line-Funktionen | |||
| Premiere | Australien/Neuseeland: 10. Januar1994 Die Niederlande: 9. Februar1995 | |||
| Genre | Drama, Kultur | |||
| Spielzeit | 99 Minuten | |||
| Sprache | Englisch & Maori | |||
| Land | Neuseeland | |||
| Folge | "Was wird aus denen mit den gebrochenen Herzen?" | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Waren einst Krieger ist ein Film aus dem Jahr 1994, der in einem Vorort von Auckland (Neuseeland). Der Film basiert auf einem Buch von Alan Duffa. Der Film erzählt die Geschichte von a Maori Familie, die hekes, und ihre Probleme herum Armut, Alkoholismus und häusliche Gewalt, insbesondere verursacht durch den Vater, Jake Heke.
Der Film zeichnet sich durch eine recht realistische Darstellung des Lebens einer Familie aus einer kulturellen Minderheit knapp oberhalb der Armutsgrenze aus. Die Probleme dieser Familie werden von vielen als kulturübergreifend angesehen: Obwohl sie sich ihrer Herkunft bewusst sind, sind sie weit entfernt von ihren Vorfahren und ihren alten Normen, Werten und Bräuchen.
Geschichte
Jake Heke ist ein aggressiver Mann, der viel trinkt und seine Frau und seine Kinder schlägt, wenn er betrunken ist. Trotzdem lieben sich Jake und Beth eindeutig, aber Jakes Verhalten zerstört langsam die Familie. Ihr ältester Sohn Nig erwägt, sich einer Gruppe von Maori-Jugendlichen anzuschließen. Um der Gruppe beizutreten, wird er zunächst mehrmals geschlagen, danach wird er als neues Mitglied aufgenommen und nimmt an ihren Ritualen teil tā moko, ein typisches Maori-Gesichtstattoo.
Der zweite Sohn Boogie wird nach Ärger mit der Polizei aus seinem Haus geworfen und landet in einer Anstalt, wo er die alten Maori-Bräuche erlernt und allmählich zu schätzen lernt.
Die 13-jährige Grace schreibt ihre eigenen Geschichten, basierend auf Geschichten aus der Maori-Mythologie. Währenddessen versucht sie, die Familie zusammenzuhalten, sucht aber oft Schutz bei einem drogenabhängigen Freund von ihr, der auf der Straße lebt. Als sie von ihrem Onkel vergewaltigt wird und ihr niemand hilft, begeht sie Selbstmord, indem sie im Garten an einem Baum hängt.
Dieser Moment markiert einen Wendepunkt im Film: Beth kontaktiert ihre Familie und lässt Grace nach alten Maori-Ritualen begraben. Jake kann damit nicht umgehen und bleibt mit seinen Freunden im Pub. Beth liest in Graces Tagebuch, wer der Vergewaltiger war, geht in den Pub und erzählt es Jake. Zuerst glaubt Jake ihr nicht und droht ihr, aber als er Graces Fragmente selbst liest, verprügelt er den Onkel. Beth erzählt Jake dann, dass sie mit ihren Kindern in das Maori-Dorf und seine Traditionen zurückkehrt. Ihre Abstammung gibt ihr die Kraft, Jakes Kontrolle über sie zu widerstehen, oder, wie Beth es ausdrückt:Unser Volk war einst Krieger" (Übersetzung: "Unsere Vorfahren waren einst Krieger").
Rollenverteilung
Hauptrollen
- Beth Heke (Mutter) - Rena Owen
- Jake "the Muss" Heke (Vater) - Temuera Morrison
- Grace Heke (Tochter) - Mamaengaroa Kerr-Bell
- Nig Heke (ältester Sohn) - Julian Arahanga
- Boogie Heke (zweiter Sohn) - Taungaroa Emile
- Polly Heke (zweite Tochter) - Rachael Morris Jr.
- Huata Heke (dritter Sohn) - Joseph Kairau
unterstützende Rollen
- schikanieren - Klippe Curtis
- Dooley - Pete Smith
- Bennett - George Henar
- Mavis - Mere Boynton
- Toot - Shannon Williams
- Taka (Bandenführer) - Calvin Tuteao
- King Hitter - Ray Bishop
- Richter - Ian Mune
Preise
| Jahr | Filmfest | Preis | Kategorie |
|---|---|---|---|
| 1994 | Filmfestspiele von Venedig | Anicaflash-Preis | |
| 1994 | Internationales Filmfestival von San Diego | Festivalpreis | Beste Schauspielerin (Rena Owen) |
| 1994 | Neuseeländische Film- und Fernsehpreise | Filmpreis | Beste Regie |
| Filmpreis | Beste Ausstattung | ||
| Filmpreis | bester Film | ||
| Filmpreis | Beste Filmmusik | ||
| Filmpreis | Beste Nebenleistung (Taungaroa-Emile) | ||
| Filmpreis | Beste Leistung in einer dramatischen männlichen Rolle (Temuera Morrison) | ||
| Filmpreis | Beste Leistung in einer dramatischen weiblichen Nebenrolle (Mamaengaroa Kerr Glocke) | ||
| Filmpreis | Bestes Drehbuch | ||
| Filmpreis | Beste Filmmusik | ||
| 1994 | Montrealer Filmfestival | Beste Schauspielerin | Rena Owen |
| Grand Prix des Americas | |||
| Preis der Ökumenischen Jury | |||
| Publikumspreis | |||
| 1995 | Internationales Filmfestival Rotterdam | Publikumspreis | |
| 1995 | Fantasporto | Kritikerpreis - Besondere Erwähnung | |
| Internationaler Fantasyfilmpreis | Beste Schauspielerin (Rena Owen) | ||
| 1995 | Australisches Filminstitut |
Once Were Warriors wurde auch beim Fantasporto in der Kategorie Bester Film nominiert.