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Ontlezing

lesen ist, dass die Bevölkerung weniger Bücher, Zeitungen und Zeitschriften liest. Dieses Phänomen wird durch das Aufkommen neuer, elektronischer Medien verursacht.

Seit 1900 ist die Lesefähigkeiten (teilweise aufgrund erfolgreicher Alphabetisierung und mehr Wohlstand) und der Lesehunger nahm zu. Dies geht unter anderem aus den Ausleihzahlen der Bibliotheken und den Produktionszahlen der Verlage hervor. Diese sind jedoch in den letzten Jahren wieder gesunken. Nach Veröffentlichungen der Büro für Sozialkulturplanung Im Jahr 2003 wurden 130 Millionen Bücher ausgeliehen, gegenüber 166 Millionen im Jahr 1995.

Hintergrund

Dies ist ein gut dokumentiertes Phänomen in den Niederlanden und anderen Ländern. Andere Zeitverwendungen werden in der Regel als Ursachen identifiziert, wie z Radio, Fernsehen, Film und der Computer (einschließlich der Spielkonsole und der sozialen Medien). Laut Forschern hat insbesondere der Aufstieg des Fernsehens und des Computers einen negativen Einfluss auf das Lesen.

Startpunkt

Die Prämisse bei der Identifizierung des Lesens als Problem ist, dass Lesen als eine nützlichere Aktivität angesehen wird als Fernsehen oder Computer. In den Niederlanden wird diese Diskussion oft mit der Tatsache verwechselt, dass es um 1960 nur wenige Informationskanäle gab, wie eine überregionale und lokale Zeitung, wenige Radiosender und nur einen Fernsehsender, der hauptsächlich abends sendete. Seit 2009 hat sich das Medienangebot enorm erweitert und es gibt für jeden Geschmack einen eigenen Kanal.

Regierung

Die Lesung wird von der Regierung bekämpft, unter anderem durch die Bildung und der öffentliche Bibliothek. Die Regierung geht davon aus, dass es sich um ein gemeinsame Interessen ist, dass die Bevölkerung viel liest, beides Literatur wenn Information. Hier geht es in erster Linie um Bücher. Diese Ansicht lässt sich auf die unabhängige Lektüre der Bibel unter dem Protestantismus.

Bildung

Im Bildungsbereich wird Dereading teils als Problem gesehen, teils nicht. Zudem erlebt die Bildung die Politik der Regierung als zweideutig: Die Regierung ist für viel Lesen, macht es aber andererseits in den Schulen schwer, weil Auflagen viel Unterrichtszeit für andere Dinge in Anspruch nehmen.

Leselisten

1960 gab es noch mehrere Titel für jede Abschlussprüfungssprache, die der Schüler lesen musste, oft bis zu insgesamt 30 bis 40 Bücher, jetzt sind es 8 bei HAVO und 12 bei VWO.

Unter Bildungspädagogen, Sprachlehrern und anderen stellt sich die Frage, ob dies ein Nachteil ist. Befürworter des Lesens verweisen häufiger auf Bildungsinnovationen, wie z zweite Etage und der Studienhaus.