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Orchestrion
Ein durchbrochenes Orchestrion, London Illustrated News ab 1862

EIN orchestral ist ein mechanisches Musikinstrument, das wie ein Orchester klingen soll, aber als Basis a Orgel meist ergänzt durch Schlagzeug und manchmal auch mit anderen Instrumenten, die von mechanischen Puppen oder einem Mechanismus gespielt werden.

Die Musik, die das Gerät abspielen wird, wird in einem Zylinder mit Stiften oder in einem Drehorgel Buch.

In der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts war das Orchestrion weit verbreitet als Tanzorgel, während auch die größeren Drehorgeln oft tatsächlich Orchester sein.

Der Name "Orchestrion" wurde erstmals in 1862 zu dem nebenstehenden Instrument, und dies wurde der Name für alle ähnlichen Instrumente. Ein bekannter Orchestrionsbauer war die deutsch-amerikanische Firma Welte-Mignon.

Auch das deutsche Unternehmen Phillips[1][2] eingebaut 1919 ein Orchestrion: das Paganini Orchestral. Es ist ein komplexer elektrischer Mechanismus, der verschiedene Musikinstrumente betreibt. Davon wurden verschiedene Versionen gemacht[3], eine Kopie davon ist ständig im Museum Speelklok (ehemals: Nationalmuseum von Spieluhr bis Pierement) in Utrecht.

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