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Osjessluis

Das Osjessluis war ein fester Stein Brücke im Amsterdam Zentrum.

Die Brücke ist bereits auf der Karte von zu sehen Cornelis Antonisz. von ca. 1538. Die Brücke befindet sich im Kalverstraat und überspannt es Schleuse. Eine Nachfolgekarte desselben Mannes zeigt eine Brücke mit Gebäuden darauf. Das gleiche gilt für die Karte von Pieter Bast ab etwa 1599. Balthasar Florisz. aus Berckenrode 1625 kam mit einer steinernen Bogenbrücke mit Bauten am westlichen Widerlager eine "Osse Sluys" über "'t Speuy". wenn stadtArchitektDaniel Stalpaert erstellt seinen Grundriss um 1662, die Brücke ist wieder schmaler und die Gebäude fehlen; es ist eine „nackte Brücke“ geworden. Frederik de Wit folgte ihm darin mit seiner Karte von 1688 (Nummer 170). Der Vorgänger des Gebäudes von Gebouw Arti et Amicitiae war auch direkt am wasser. Die Brücke verschwand 1882, als der Spui zugeschüttet wurde und wurde überflüssig. Wenig später fuhren die ersten elektrischen Straßenbahnen auf dem Spui und damit quer über die Reste der Brücke.

1958 tauchte die Brücke plötzlich wieder auf. Bei Sanierungen der Kanalisation rund um den Spui stießen die Bauarbeiter auf die noch massiven Mauern der Brücke. Sie wurden nach einer Untersuchung für den Bau der Kanalisation zerstört.[1] Die Reste der Brücke liegen noch unter der Fahrbahn.

Ihren Namen verdankt die Brücke dem Ossenmarkt, der von der Kalverstraat zum Münze wurde gehalten.

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