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Otto Treumann | ||||
Otto Treumann erhält David Roëll-Preis aus den Händen von Wilhelm Friedrich de Gaay Fortman | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Fürth, 28. März1919 | |||
| Verstorben | Weesp, 6. Juni2001 | |||
| Beruf(e) | Grafikdesigner | |||
| RKD-Profil | ||||
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Otto Treumann (Fürth (Deutschland), 28. März1919 – Weesp, 6. Juni2001) war einer der Herkunft DeutscheGrafikdesigner, die eine wichtige Rolle im niederländischen Nachkriegsdesign spielte.
Otto Treumann wurde in Bayern in eine jüdisch-liberale Familie geboren. Im 1935 er kam als Emigrant in die Niederlande. Seine Ausbildung erhielt er an der Neue Kunstschule im Amsterdam, die nach BauhausPrinzipien funktioniert.
Während der Besatzungszeit tauchte Otto Treumann und wurde in die Fälschung von Personalausweisen und Verteilungsbelegen verwickelt.[1]
Nach dem Krieg seine poster für die Messe im Utrecht und Rotterdam sehr berühmt. Er machte auch Entwürfe für die Allgemeine Kunstseide Union (AKU) und war dabei 1948 ausgezeichnet mit dem H. N. Arbeiterpreis.
Treumann arbeitete auch für die Städtisches Museum in Amsterdam und dem Niederländischen Nationalballett. Er entwarf Logos für die Anne Frank Haus, das Niederländische Gasunion und viele andere Unternehmen und Institutionen.
Für die PTT er hat einige entworfen Briefmarken. Sein erster Entwurf stammt aus dem Jahr 1962, eine Briefmarke zum Gedenken an die Automatisierung des niederländischen Telefonnetzes.[2] Andere Briefmarken sind: Widerstandsdenkmäler (1965), Kinderbriefmarken (1966), Benelux (1969), H.M. Juliana 70 Jahre (1979) und Vincent van Gogh 1990.[3]
Das Design der Gedenktafel in der Außenwand des Bahnhofsgebäudes von Bahnhof Vugta ist auch sein. Die Gedenktafel wurde 1984 zum Gedenken an diejenigen angebracht, die 1943-1944 von dieser Station in Vernichtungslager deportiert wurden.
Otto Treumann war Ehrenmitglied des Berufsverbandes niederländischer Designer (BNO) und erhielt in 1994 das Oeuvrepreis des Fonds für Bildende Kunst, Design und Architektur (BKVB-Fonds).
Es Archiv Otto Treumann wurde im Oktober 2010 von den Erben an die Sondersammlungen der Universität Amsterdam.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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