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überzwingen | ||||
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Das Haus im Jahr 2020 | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Oostersingel 27, Assen | |||
| Fertig bauen | 1777 | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | morgens Pass auf | |||
| Anerkennung | ||||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 408929 | |||
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Das Haus im Winter 2006 | ||||
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überzwingen ist ein 18. JahrhundertAnwesen in dem Niederländisch Stadt Wellen.
Geschichte
Johannes van Lier, Generalverwalter von Drenthe, lebte mit seiner Familie im Empfängerhaus im Zentrum von Assen, 1777 ließ er durch ArchitektAbraham Martinus Sorg eine neue Villa außerhalb des Stadtzentrums bauen, auf der anderen Seite des Oostersingel. Diesem Standort verdankt das Weingut seinen Namen überzwingen.
Hermann Hubert van Lier, Enkel des Gründers, erbte das Gut 1823 mit seinem Bruder Johannes Henricus Petrus und wurde nach dessen Tod 1824 alleiniger Eigentümer. Er ließ durch Landschaftsgärtnerroter Bart den Garten neu anordnen im Englischer Landschaftsstil. Notar Hendrik van Lier erbte 1863 das Haus seines Vaters. Er war mit Jentien Carsten verheiratet. Sie starben kinderlos, danach kam das Haus in die Hände von Hendrik Lels, dem ältesten Sohn von Geesina Carsten, einer Nichte von Jentien.[1] Für Henrik, Königliche Auflösung erhielt 1902 die Erlaubnis, den Namen zu verwenden Van Lier Lels füttern. Overcingel war bis September 2019 in den Händen der Familie Van Lier Lels. Am 2. September 2019 schenkte die Familie das Anwesen der Stiftung „Het Drentse Landschap“.[2]Das gegenwärtige Anwesen ist ungefähr 5 Hektar groß, ursprünglich war es viel größer. Im 19. Jahrhundert erstreckte sich das Anwesen von Rolderstraat bis Oosterhoutje. Unter anderem durch den Bau der Bahn, der Stationsstraat und des alten Gebäudes der Wilhelmina-Krankenhaus Teile des Anwesens wurden abgeknabbert.
Monumente
Das Haus, das Eingangstor, die Scheune (ehemals Kutschenhaus), ein Sonnenuhr, eine Hexenkugel und die chinesische Kuppel im Garten, sind alles nationale Denkmäler. Das Anwesen selbst wurde 1990 von Ministerium für Landwirtschaft, Naturmanagement und Fischerei bezeichnet als Naturdenkmal. Der Garten kann gegen Gebühr besichtigt werden.
Siehe auch
Fotogallerie

Fechten

Ehemaliges Kutscherhaus
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Nüsse
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