WikiDer > Durchgangsloch
Das Durchgang (ebenfalls: Passegeule) ist ein ehemaliger Bach im Westseeland Flandern. Ursprünglich war es ein Seitenarm der Braakman. De Braakman ist während einer Sturmflut dabei 1374 stammen.
Die sogenannte Alte Passageule stammt wahrscheinlich aus 1404, wenn der Deich zwischen den Dierkensteenpolder und der Margueritepolder es gab nach und so wurde ein Graben ausgehöhlt. Im 1470 wurde zum ersten Mal Passageule genannt. Es war zunächst eine Sackgassenbucht, die von Osten in das Land eindrang. Es gab auch Zweige im Süden, wie die Hahnloch östlich von Heiliges Kreuz.
Aufgrund der Überschwemmungen von 1583 die sogenannte Neue Passageule, die mit dem Westen verbunden ist mit Sperren durch die Coxysche Loch und mit dem Wielingen durch die Schwarzes Loch.
Als die Staaten dieses Gebiet eroberten, wurde die Passageule Teil des südlichen Verteidigungsgürtel gegen die spanischen Truppen: De Passageule-Linie. Deshalb heißt die Passageule auch Linie erwähnt.
Über 1650 die Rekultivierung der Passageule und des Coxyschen Gat begann, was zu einer neuen Teilung des Landes führte. Im 1702 wurde der Bach auf der Ostseite, at IJzendijke, aufgestaut Große Dame des Nordpolders etwas anziehen. Zwischen 1735 und 1738 war von der Groote Zuiddiepepolder ein Kanal zum to Braakman ausgegraben, die heute noch existiert. Dies hatte einen militärischen Zweck.
Die Passageule begann zu verlanden und war 1786-1788 weiter eingepolt, so dass die Neuer Passageulepolder (848 ha) und die Alter Passageulepolder entstanden. Zu diesem Zweck wurden zwei Dämme gebaut: De Bakkersdam (1788) im Westen und die Hauptstadt Dam (1786) im Osten.
Die Passageule-Linie war 1839 gehoben.
Momentane Situation
Die Passageule beginnt als Bachrest etwa drei km südlich von Biervliet, geht fast geradlinig nach Westen, 1 km südlich von south IJzendijke fließt. Das ist der Kanal, der 1738 Wurde vervollständigt. Dann fließt er am Naturschutzgebiet vorbei Der Teller im Süden von Ostburg, wo es mit dem Sint-Kruiscreek verbunden ist. Von dort heißt er Drainagekanal und verläuft nordöstlich von Sperren und westlich von Umschuldung fast entlang der niederländisch-belgischen Grenze im Norden. Durch Entwässerungsschleusen in Cadzand-Bad er kommt ins Meer hinaus. Dieser Entwässerungskanal wurde eingegraben 1870.
Heute finden entlang der Passageule zahlreiche Naturentwicklungsprojekte statt, die mehrere hundert Hektar umfassen. Auch der kulturhistorische Wert wird berücksichtigt, insbesondere das Vorhandensein von Resten der ehemaligen Passageule-Linie.