WikiDer > Passart
| Bezirk von Heerlen | |
Kerndatei | |
| Provinz | |
| Gemeinde | Heerlen |
| Koordinaten | 50° 55′ N, 5° 57′ E |
| Oberfläche | 56 Hektar. |
| Einwohner (2017) | 2.040[1] |
passart ist eine nachbarschaft in der Heerlinse Kreis Heerlerheide und gehört seit 1919 zur Gemeinde Heerlen. Im Jahr 2017 hatte das Viertel 2.040 Einwohner.
Der Name würde von der kommen Schloss Passarts-Nieuwenhagen.
Die Nachbarschaft liegt südlich des Geländes des ehemaligen Staatsmine Emma, das 1914 in Produktion ging. Im Westen ist die Hoensbroekse Nachbarschaft Die Demo, getrennt von der Passart durch die Akerstraat, die alte Verbindungsstraße zwischen Sittard und Heerlen gebildet. Im Süden findest du die Nachbarschaft ganze Wiese und Heerlerheide-Kom.
Geschichte
Die Nachbarschaft entstand als Bergbaukolonie. Von 1912-1918 wurden zu diesem Zweck 176 Häuser gebaut, entworfen von Jos Cuypers, im historisierenden Stil, mit Glockengiebel. Die Straßen sind nach Bäumen benannt. Nach 1950 wurde Passart-Süd gebaut, bestehend aus 350 Wohnungen. Die Straßen wurden nach Entdeckern benannt. Neben Bergleuten, die bei der Staatsmijn beschäftigt waren, lebten dort einige Bergwerksaufseher und Mitarbeiter des Steinbruchs Carisborg waren angestellt.
Die Nachbarschaft hat zwei Pfarrkirchen gekannt, nämlich die Kirche des Heiligen Josef von 1951, der 2010 aus dem Gottesdienst zurückgezogen wurde, und die St. Cornelius und St. Pauls Kirche von 1969, die 1991 aus dem Gottesdienst genommen und 1995 abgerissen wurde.
Außerdem ursprünglich das Gemeindezentrum "Het Volkshuis" und a Kindergarten in der Nähe von.
Da das Zentrum von Heerlen weit weg war, nutzten die Passarter traditionell umfangreiche Einrichtungen (Kirche, Schule) in der näheren Umgebung extensive hoesbroek.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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