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Pastorie
Das klassizistisch Pfarrhaus des belgischen Limburg zeppern ab 1779
Pfarrhaus neben dem Bethelkirche im Zwijndrecht ab 1890
Komplex von Peterskirche und Pfarrhaus in Führen ab 1936, als Einheit entworfen von Kropholler und Van Oerle

EIN Pfarrhaus (in dem flämisch ebenfalls Pfarrhaus) ist der offizieller Wohnsitz von a Pastor oder Pastor. Regional wird ein Pfarrhaus auch als Weh. In dem katholische Kirche wird das Pfarrhaus von a Kathedrale Plebania genannt, weil der Pfarrer einer Kathedrale ein plebaan ist.

Belgien

In Belgien werden durch den Rückgang der Priesterzahl immer mehr Presbyterien frei. Die meisten Pastoren sind für zwei oder mehr Pfarreien zuständig. In Belgien sind diese Eigentum der Gemeindeverwaltung, die ungenutzte Gebäude an Privatpersonen verkaufen oder einer anderen Zweckbestimmung zuweisen kann. Sie werden in Wohnungen, Restaurants (wie z Zevergem) oder zur Ausübung eines freien Berufes bestimmt ist. In anderen Fällen werden sie zu Besprechungsräumen, Kulturzentren, Bibliotheken oder wie in Hansbeke ein Sekretariat der Polizeizone LoWaZoNe.

Heute wird der Begriff „Rektorium-Architektur“ für sehr großzügige Einfamilienhäuser verwendet, inspiriert von den ehemaligen belgischen klassizistischen Pfarrhäusern: traditionell zweigeschossig unter einem Satteldach mit mehreren Buchten und ein monumentaler Eingang. Die Fassaden sind meist mit Blau- und Sandstein verziert.[1]

Das Pfarrhaus des Antwerpener Dorfes erschrocken (1776) wurde 1969 abgerissen und in Domäne wieder aufgebaut Bokrijk aufgrund seines Wertes als authentischer Teil eines typischen Kempener Dorfes.

Die Niederlande

Viele Presbyterien in den Niederlanden wurden zeitgleich mit der dazugehörigen Kirche entworfen und bilden somit eine architektonische Einheit. Es kommt jedoch oft vor, dass das Pfarrhaus älter oder jünger ist als es ist Kirchengebäude und in einem anderen Stil gestaltet. Solche Presbyterien sind, wenn überhaupt, nicht von einem normalen Haus zu unterscheiden, das zufällig neben der Kirche steht.

Aufgrund der fortschreitenden Säkularisierung sowohl in der römisch-katholischen Kirche als auch in der Evangelische Kirche, die Zahl der Gläubigen nimmt ab. Dadurch werden bestehende Pfarreien zusammengelegt. Das leerstehende Pfarrhaus wird in der Regel verkauft. Es wird dann ein privates Wohnhaus oder das Gebäude erhält eine gewerbliche Funktion, zum Beispiel als Restaurant, Gasthaus, Ferienhaus, Büro oder Geschäft.

Erbe

Einige der im (fast) originalen Zustand erhaltenen ehemaligen Presbyterien wurden als unbewegliches Erbe. In den Niederlanden haben diese Gebäude in vielen Fällen den Status von städtisches Denkmal oder Nationaldenkmal erhalten, in Belgien das von architektonisches Erbe.

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