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Patroonvariabele

EIN Mustervariable ist der Handlungsorientierung von a Person in einem Beziehung in einem Soziales System. Der Begriff stammt aus dem Soziologen Parsons der klarstellen wollte, dass das Verhalten von jemandem in einer Beziehung davon abhängt, soziale Rolle wer erfüllt es, außer Persönlichkeit und Umstände. Er stützte sich darauf Tonnies wer unterschied zwischen den GesellschaftsformenGemeinschaft und Gesellschaft.

Dabei unterschied er einige unabhängige gegensätzliche oder dichotom Begriffspaare:

Beispielsweise wäre ein Arzt gegenüber einem Patienten kollektiv orientiert, universalistisch, affektiv neutral und funktionsspezifisch, während für die Eltern des Patienten die entgegengesetzten Mustervariablen aus den Begriffspaaren gelten. Die Position des Arztes entspricht dann der von Gesellschaft und die der Eltern mit Gemeinschaft.

Bei der Ausarbeitung von Parsons' Aktionstheorie wurde das Konzeptpaar Zuweisung - Erwerb hinzugefügt, später auf Qualität geändert - Leistung.

Innerhalb der Begriffspaare kann zwischen Objektkategorisierungsvariablen und Einstellungs- bzw. Orientierungsvariablen unterschieden werden. Im ersten Fall ist vor allem die Beziehung wichtig (die „Modalität des Objekts“), während im zweiten Fall vor allem die Haltung des Akteurs ausschlaggebend ist. Heutzutage werden die Haltungs- oder Orientierungsvariablen als Orientierungsvariablen bezeichnet, während die Objektkategorisierungsvariablen heute als Objektmodalitätsvariablen bezeichnet werden.

Universalismus - Partikularismus und Qualität - Leistung werden als Objektmodalitätsvariablen betrachtet, während Spezifität - Diffusion und Ausdruckskraft - Instrumentalität Orientierungsvariablen sind. In der Handlungstheorie wird zwischen der Situation und der Orientierung an dieser Situation unterschieden. Das Begriffspaar selbstorientiert - kollektivorientiert wurde hiervon ausgenommen und wurde letztlich nicht für notwendig erachtet, um die Eigenschaften eines bestimmten Handhabungssystem erklären.

Die anderen vier Begriffspaare wurden dann mit dem AGIL-Programm:

Universalismus
Instrumentalität
Ausdruckskraft
Partikularismus
funktionsspezifisch
Performance
Anpassung oder
Anpassung
Tor Unterhaltung oder
Zielerreichung
Qualität
funktionell diffus
Latenz oder
Musterdurchsetzung
Integration oder
Integration

Literatur

  • Parsons, T.; Smelser, N. J. (1956): Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Studie zur Integration von Wirtschafts- und Sozialtheorie, Routling.