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Paul Graham (1964) ist ein Programmierer, Risikokapitalgeber und Essayist. Er ist bekannt für seine Arbeit mit lispeln, als Mitbegründer von viaweb (ein bisschen später Yahoo! Geschäft wurde) und als Mitbegründer der Y-Kombinator, einem Venture-Capital-Geber für Start-ups. Er ist der Autor von Auf Lisp (1993), ANSI Common Lisp (1995), und Hacker & Maler (2004). 2008 wurde er in die jährliche Liste der 25 einflussreichsten Personen im Internet aufgenommen Arbeitswoche.
Graham hat 1988 einen MBAs traf in Cornell, und 1990 a Ph.D. in Angewandte Wissenschaften (Fachrichtung Informatik) in Harvard. Er studierte Malerei an der Rhode Island School of Design und der Accademia di Belle Arti in Florenz.
1995 gründeten Graham und Robert Morris Viaweb, die erste Anwendungsanbieter (ASP). Die Software von Viaweb, die ursprünglich hauptsächlich in Common Lisp geschrieben wurde, ermöglichte es Benutzern, ihre eigenen Webshops zu erstellen. Im Sommer 1998 wurde Viaweb für 455.000 Yahoo-Aktien im Wert von 49,6 Millionen US-Dollar an Yahoo verkauft. Das Produkt änderte seinen Namen in Yahoo! Geschäft.
Im Jahr 2005, nach einem Vortrag bei der Harvard Computer Society, der später als "How to Start a Business" veröffentlicht wurde, gründete Graham zusammen mit Trevor Blackwell, Jessica Livingston und Robert Morris Y-Kombinator um Start-ups oder „Startups“ zu fördern, insbesondere von jüngeren, eher technologieorientierten Gründern. 2008 heiratete er Jessica Livingston.
Aufsätze
Seit Beginn seiner öffentlichen Karriere hat Graham Essays für seine beliebte Website paulgraham.com geschrieben. Sie reichen von „How to beat mediocrity“, das Lisp mit anderen Programmiersprachen und dem Wort vergleicht blub eingeführt, zu "Warum Nerds nicht beliebt sind", das das typische Leben von a . beschreibt Streber auf der Hochschule. Eine Sammlung seiner Essays ist erschienen als Hacker & Maler (ISBN 0-596-00662-4) at O'Reilly.
Hierarchie der Meinungsverschiedenheiten
Im 2008 Graham schrieb einen Aufsatz mit dem Titel Wie kann ich nicht zustimmen?, über die Hierarchie der Meinungsverschiedenheiten. Er identifizierte sieben Ebenen, auf denen eine Diskussion geführt werden kann, wobei die höchste Ebene eine Debatte zum Thema hat Hauptargument wird gefüttert. Wenn man weiter absteigt, fängt man zum Beispiel an, die Expertise von jemandem in Frage zu stellen und ganz unten gibt es nur noch verbale Beschimpfungen. Er klassifizierte diese Ebenen als in a Pyramide weil die reinsten Gespräche seltener und die am wenigsten reinen am häufigsten geführt werden. Wenn man lernt, die höheren Formen der Debatte anzuwenden, wird man weniger gemein und somit glücklicher.
Das Blub-Paradoxon
Im Das Glühbirnen-Paradoxon Graham beschreibt die Schwierigkeit verschiedener Programmiersprachen vergleichen und darüber hinaus schauen Vollständigkeit. Er tut dies mit einer imaginären Sprache namens blub.