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Pelasgen

Pelasgen oder Pelasgoic ist der Name in der Griechische Geschichte wird traditionell den vorgriechischen Völkern (oder Völkern?) gegeben, über die nur wenig bekannt ist, außer dass sie auf der griechischen Halbinsel und an einigen anderen Orten des Nordens lebten Mittelmeerraum, vor der Ankunft des tatsächlichen Hellenen. Ihr mythischer Vorfahre war Pelasgos. Das Wort stammt aus dem Altgriechischen: Πελασγοί, Pelasgoic, Singular: , Pelasgos; Πελασ, Pelas, bedeutet: nahe.

Die alten Griechen selbst wussten nichts über die Pelasger und über ihre Sprache (die sog Pelasgic) moderne Gelehrte sind anderer Meinung. Die Sprache wurde von den Griechen selbst als barbarisch angesehen, obwohl einige griechische Schriftsteller "pelasgen" als Synonym für die Griechen verwendeten. Ein Beispiel dafür ist in den Trades of Seneca r.876: "Pelasgae maximum gentis decus", der größte Ruhm der Gattung Pelasgen, womit er die Griechen meinte. Der österreichische Philologe Paul Kretschmer (1866-1956) hat erstmals 1896 auf das Problem aufmerksam gemacht, und seither wird es zumindest sprachlich abwechselnd, mal nicht und mal nicht betrachtet. Indoeuropäisch bei Menschen gesehen. Einschließlich der Löwen Professor Albert Joris Van Windekens (1915-1989) verteidigte die Hypothese, dass die Pelasger Indoeuropäer waren ("Le pelasgique. Essai sur une langue indo-europeenne prehellénique", Löwen, 1952).