WikiDer > Peter Jan Schellens
Peter Johannes Maria Cornelis (Peter Jan) Schellens (1949) ist ein Holländer Holländer und Professor Sprachkenntnisse zum Radboud Universität Nimwegen. Neben den Amsterdamer Holländern Rob Grootendorst und Frans van Eemeren er gilt als einer der einflussreichsten Argumentationstheoretiker in den Niederlanden.[1]
Schellens ist aufgewachsen in Breda wo er es gemacht hat Lyzeum Unserer Lieben Frau Folge dem. Er hat dann sein Studium abgeschlossen in Niederländisch und Allgemeine Linguistik zum Universität Utrecht. 1985 promovierte er hier auch mit der Arbeit "Vernünftige Argumente. Eine Normuntersuchung für kritische Leser".
Nach seinem Studium begann Schellens als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut zu arbeiten Sprachkompetenz in Utrecht. Ab 1986 war er Professor für Angewandte Linguistik an der Universität Twente, beginnend mit der Antrittsrede "Sprachwissenschaft und Wissenschaftssprache". Im Auftrag des staatlichen Informationsdienstes verfasste er damals eine Broschürenreihe zu gesellschaftlichen und methodischen Fragen. Er ist seit 2004 Professor Sprachkenntnisse an der Radboud University
Schellens hat Forschungen zu Argumenttheorie mit Themen wie Argumentationsschemata, Textgestaltung und Kommunikationsdesign. Heute forscht er in den Bereichen Text- und Webbewertungsmethoden und rhetorisch und argumentative Sprache in überzeugenden Texten.[2]
Veröffentlichungen
- 1972. Über Überzeugung: eine Orientierung in der überzeugenden Kommunikation. Mit Willem-Tropfen und J. Kuitenbrouwer. Groningen: Wolters-Noordhoff.
- 1985. Vernünftige Argumente: Eine Normenprüfung für kritische Leser. Doktorarbeit in Utrecht. Dordrecht: ICG-Druck.
- 1988. Argument und Gegenargument: eine Einführung in die Analyse und Bewertung argumentativer Texte. Mit Gerard Verhoeven, Paul van den Hoven und Anne Rube. Leiden: Nijhoff
- 2000. Kommunikationsdesign: Methoden, Perspektiven und Anwendungen. Mit Rob Klaassen und Sjoerd de Vries (Hrsg.). Assen: Van Gorcum
- 2008. Textanalyse. Methoden und Anwendungen. Mit Michael Steehouder (Hrsg.). Assen 2008: Van Gorcum.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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