WikiDer > Peter Middendorp
Peter Middendorp | ||||
| Hintergrundinformation | ||||
| Geboren | 3. Oktober1971 | |||
| Geburtsort | Emmen | |||
| Bildung | Geschichte und Journalismus an der Universität Groningen | |||
| Beruf | Schriftsteller, Journalist | |||
| ||||
Peter Middendorp (Emmen, 3. Oktober1971) ist ein Niederländisch Schriftsteller und Journalist.
Lebenszyklus
Middendorps Vater besaß a BlockerNiederlassung in Emmen. Peter Middendorp wurde zweimal von der weiterführenden Schule verwiesen und ging zur Arbeit. Er ist wieder zur Schule gegangen und hat es endlich geschafft voruniversitäre Bildung aus. Anschließend studierte er Geschichte und Publizistik an der Universität Groningen. Nach seinem Studium verfasste er Berichte, hauptsächlich für HP/Die Zeit. Im gleichen Zeitraum veröffentlichte er die Sammlung von Kurzgeschichten Zuerst hatte ich eine nette Freundin (2006) und die Romane Nordlos (2002) und Amateur (2005).
Middendorp wurde mit seiner Kolumne bekannt Lange Beine für die Gratiszeitung Die Presse aus dem Jahr 2007. Darin positionierte er sich explizit als Außenseiter und berichtete auf diese Weise über die politischen Entwicklungen in der Welt Den HaagHof. Seine Kolumnen wurden zusammen unter den Titeln veröffentlicht Lange Beine (2008) und Mit heutigem Wissen (2010). Es wurde auch eine Broschüre veröffentlicht über Jan-Peter Balkenende unter dem Titel lächelndes drittes (2009) und der Roman Du bist mein (2018) zum Mord an Marianne Vaatstraße.
Seit 2011 hat Middendorp eine Kolumne in de Volkskrant[1]. Im Mai 2015 musste er durch den Staub gehen, weil er für zuständig war Gedenkzentrum Lager Westerbork hatte sie dafür kritisiert, einen Viehwaggon zur Schau gestellt zu haben. Laut Middendorp wurden Gefangene aus Camp Westerbork zu Deutschland und Polen transportiert wurden nur mit Pkw befördert. Die Behauptung des Kolumnisten war falsch. De Volkskrant zog die Kolumne noch am selben Tag zurück und Middendorp entschuldigte sich.[2]
Middendorp veröffentlichte das Buch 2014 Vertrauenswürdig preiswert, in dem es um seine Kindheit in Emmen geht. Im Interview mit Volkskrant Magazin über das Buch sagte er: "In Drenthe alles ist schnell auseinander, es gibt keine Leistungskultur, es gibt kein Gefühl, dass etwas geändert oder verbessert werden kann."[3] Nach diesem Interview erhielt er mehrere Drohungen.[4]
Im Juli 2019 kam Der Tod und die Gladiole von. In dem Buch beschreibt Middendorp die erste Staffel von FC Emmen in der Eredivisie.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|