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Petercam war ein Belgier Finanzinstitut mit Dienstleistungen für private und institutionelle Investoren und Unternehmen.
Geschichte
Im frühen zwanzigsten Jahrhundert, Jean Peterbroeck und Etienne Van Campenhout, zwei Brüsseler Börsenmakler, jeder eine Agentur für[1]. Die beiden Familienunternehmen fusionierten 1968 zu einer als Personengesellschaft organisierten Kommanditgesellschaft unter dem Namen Petercam (Zusammenfassung von 'Peter'broeck und 'Cam'penhout'). Die Miteigentümer des Unternehmens bildeten auch die Geschäftsführung. 2013 wird Petercam von 13 Partnern geführt, die jeweils für ihre eigene Abteilung und Gesellschafter verantwortlich sind. Petercam ist in drei Hauptbereichen tätig: private und institutionelle Vermögensverwaltung, Corporate Finance und Börsengeschäfte.
Petercam Luxembourg wurde 1985 gegründet und hat sich auf die Vermögensverwaltung spezialisiert. 2003 erhielt Petercam Nederland N.V. eine Banklizenz von De Nederlandsche Bank. Zwischen 2007 und 2011 wurden vier neue Büros in Knokke, Roeselare, Leuven und Wavre eröffnet. Im Jahr 2012 übernahm das Management von Petercam die niederländischen Vermögensverwaltungsaktivitäten vom jetzigen Aktionär Petercam S.A. und setzte seine Aktivitäten unter dem Namen Nobel Asset Management fort[2].
Die Prognosen und Analysen der Chefökonomen von Petercam erscheinen im gesamten Band in den meisten flämischen und niederländischen Zeitungen[3]. Petercams bekanntester Chefökonom war Geert Noels der Petercam 2009 nach 15 Dienstjahren verlassen hat[4].
Im Januar 2013 durfte Petercam in einer Betrugsakte bezüglich der Gruppe eine gütliche Einigung erzielen Osta-Teppiche. Das Gericht steht im Verdacht, der Börse geholfen zu haben, einen Teil des Schwarzgeldes der Familie einzutreiben Der Jäger, die Gruppe hinter Osta Carpets, vom Finanzamt. Nach Zahlung von rund 700.000 Euro stellte die Staatsanwaltschaft ihre Strafverfahren gegen die Börse und mutmaßliche Mitarbeiter ein. Das BBI dieser gütlichen Einigung zugestimmt.[5][6] Anfang September 2013 wurde die GentRathaussaal den Betrugsfall um Petercam und die Anwaltskanzlei Tiberghien an die Justizvollzugsgericht.[7] Petercam wies damals darauf hin, dass es bereits Anfang des Jahres eine Vereinbarung getroffen und von der Strafverfolgung ausgeschlossen worden sei.[8]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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