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Philadelphia Orchestra
Das Philadelphia Orchestra auf der Bühne der amerikanischen Uraufführung von Mahlers 8. Symphonie am 2. März 1916
Es Kimmel Zentrum, Heimat des Orchesters

Es Philadelphia-Orchester ist Amerikaner Symphonieorchester in der Stadt Philadelphia. Dieses 1900 gegründete Orchester ist eines der bekanntesten und besten amerikanischen Orchester. Das Orchester ist traditionell das tot Große Fünf gezählt.

Im Jahr 1900 gegründet, verpflichteten sich wohlhabende Philadelphianer, keine Kosten zu scheuen, um das beste Orchester der Welt zu schaffen. Philadelphia durfte nicht länger hinter Städten wie zurückbleiben Boston, Chicago und New York wo schon seit einiger Zeit Orchester existierten. Sie suchten fleißig nach guten Musikern und einem renommierten Dirigenten: 1905 wurde die komplette Posaunensektion der Concertgebouw-Orchester wollte auswandern, um das Orchester zu stärken. Der erste Dirigent war der Deutsche Fritz Scheel, die bis 1907 blieb. Sein Nachfolger Karl Pohlig dirigierte das Orchester bis 1912. In diesem Jahr Leopold Stokowski der in fast dreißig Jahren das Orchesterniveau zu großen Höhen gehoben hat. Sergej Rachmaninow ließ mehrere Uraufführungen seiner Werke von diesem Orchester aufführen, das seiner Meinung nach seinesgleichen sucht. Im Jahr 1936. durchgeführt Eugene Ormandy das Philadelphia Orchestra zum ersten Mal. Von 1938 bis 1981 blieb er dessen Chefdirigent. Stokowski nahm 1940 mit dem Orchester für das berühmte Disney-FilmFantasie. Der italienische Dirigent Riccardo Mutic war Ormandys Nachfolger von 1981 bis 1992. Wolfgang Sawallisch war von 1992 bis 2002 Chefdirigent, gefolgt von Christoph Eschenbach (2002-2006) und Charles Dutoit (2006-2012). Der derzeitige Chefdirigent, der Kanadier Yannick Nezet-Seguin, trat 2012 sein Amt an.

Das Orchester spielte lange Zeit im Gebäude des Amerikanische Musikakademie. Seit Ende 2001 ist es Kimmel Zentrum für darstellende Künste Heimat des Orchesters. Stokowski und Ormandy schufen den sogenannten Philadelphia Sound, ein schwer zu charakterisierendes Konzept. Charakteristisch ist in jedem Fall der warme und sinnliche Streicherklang. Jahrelang war das Orchester vor allem am Spiel der Solo-Oboist John de Lancie, auf dessen Wunsch Richard Strauss schrieb sein Oboenkonzert.

Dirigenten

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