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Philips-Museum | ||||
Die erste Philips-Fabrik | ||||
| Ort | Emmasingel 31, Eindhoven | |||
| Thema | Firmen Geschichte | |||
| Eröffnungsdatum | 2013 | |||
| Menschen | ||||
| Direktor | Olga Coolen[1] | |||
| Kurator | Sergio Derks[1] | |||
| Mitarbeiter | 6, mit 100 Freiwilligen zusätzlich[1] | |||
| Gehäuse | ||||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 518719 | |||
| Gebaut | 1888 | |||
| Besucherzahl | 80.897 (2018)[1] | |||
| Webseite | ||||
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Es Philips-Museum befindet sich in der Nordbrabantse Stadt Eindhoven und deckt die Firmengeschichte ab Philips. Es befindet sich in der Philips' erste Glühbirnenfabrik.
Geschichte
1993 wurde im Gebäude als "Philips Gloeilampenfabriekje anno 1891" ein Raum eingerichtet, der zeigt, wie am Ende des 19. JahrhundertKohlefadenlampen wurden erschaffen. Der gesamte Prozess in verschiedenen Schritten, beginnend mit gereinigter Watte und endend mit einer gebrauchsfertigen Lampe, kann im Museum auch 2020 noch detailliert verfolgt werden. Ein Raum wurde eröffnet, der als Lampenfabrik aus den 1920er Jahren eingerichtet ist 20. Jahrhundert. Gezeigt wird die Entwicklung der Maschinen zur Herstellung der Lampen.
Ausstellung
Das Museum beginnt Ende des 19. Jahrhunderts in einem schwach beleuchteten Raum aus der Zeit, als Kerzenbeleuchtung Die Norm. Frederik Philips, Kaufmann aus Lachshummel, stellte seinem Sohn Startkapital zur Verfügung Gerard zu einer Glühbirnenfabrik in Eindhoven gegründet werden. Gerard wurde als Ingenieur ausgebildet und sein jüngerer Bruder Anthony kam als talentierter Verkäufer ins Geschäft. Im Museum sind viele Designs von Louis Kalff wie das Logo und die Corporate Identity. Auch die Entwürfe von Kalffs Nachfolgern sind im Museum ausgestellt. Außerdem werden medizinische Geräte ausgestellt; seine Produktion begann 1918 mit Röntgengeräte und dann mit dem CTAusrüstung und MRTScanner. Natürlich sind im Museum verschiedene Lampentypen zu sehen: die Glühbirne, die Leuchtstofflampe, das Natriumlampe, das Energiesparlampe und der LED-Lampe. Auch die Filiale der Unterhaltungselektronik wie Radio, Fernsehen, Rasierapparat und diverse Küchengeräte. Auch die Initiativen von Philips in der Radio- und Fernsehbranche werden hervorgehoben. Außerdem wird die Geschichte des Firmenchefs erzählt Jan Zwartendijk, die aus Litauen half Tausenden von Juden bei der Flucht Zweiter Weltkrieg.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Sehenswürdigkeiten im Eindhoven | |||||||||
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