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Portomarín
Portomarin
Gemeinde in SpanienFlagge von Spanien
Portomarin (Spanien)
Portomarin
Ort
Autonome RegionGalicien
Provinz
Comarca
Lugo
Lugo
Koordinaten42° 48′ N, 7° 36′ W
Allgemeines
Oberfläche115 km²
Einwohner (1. Januar 2016)1.528
(13 Einwohner/km²)
Provinz- und Gemeindegesetzbuch27.049
Detailkarte
Karte von Portomarin
Das Hotel liegt in der Autonomen Gemeinschaft Galicien
Fotos
Das Rathaus
Das Rathaus
Portal  Portalsymbol  Spanien

Portomarin ist ein Gemeinde in dem Spanisch Provinz Lugo in der Region Galicien mit einer Fläche von 115 km². Portomarín hat 1.528 Einwohner (1. Januar 2016). Die Gemeinde entstand und entwickelte sich neben einer römischen Brücke über den Miño. Portomarin befindet sich auf der Pilgerweg nach Santiago de Compostela.

Neue Gemeinde

1962 wurde der Miño zum Belesar-Stausee gestaut. Zum Beispiel wurde die ursprüngliche Gemeinde Portomarín überschwemmt. Viele wertvolle historische Gebäude wurden behutsam abgerissen und im benachbarten Monte do Cristo Stein für Stein wieder aufgebaut. Das bekannteste Beispiel ist die romanische Kirche San Nicolás, deren jeder Stein nummeriert war. Auf vielen Steinen ist die Zahl noch zu lesen, bei niedrigem Wasserstand des Stausees sind noch Reste alter Gebäude zu sehen.

Interessanter Ort

San Nicolas

Die Wehrkirche San Nicolás sieht aus wie eine Festung. Sie wurde von der Malteserorden erbaut zwischen dem Ende des 12. Jahrhunderts und dem Anfang des 13. Jahrhunderts. Die Kirche ist eines der wichtigsten romanischen Bauwerke von Galicien. Seine architektonische Harmonie und die hohen Mauern fallen sofort ins Auge. Sie hat vier Türme, die eine Verteidigungsfunktion haben. Das geschnitzte Portal der Fassade zeigt geschnitzte Archivolten. Das Innerste zeigt die 24 musizierenden Greise der Apokalypse. Mit ihrer Musik verherrlichen sie Gott, der in der mandorla von dem Tympanum wohnt in ihrer Mitte. Über dem Portal ist ein beeindruckendes Rosette. Darüber ragen die Zinnen der Türme auf. Die beiden anderen Portale sind ebenfalls romanisch in Rechnung gestellt. Hinten, über dem Apsis, gibt es eine zweite, kleinere Rosette. Im Inneren fallen das Tonnengewölbe und die wunderschön verzierten Kapitelle auf.

San Xoan
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