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Professenhuis
Das Haus der Jesuiten an der Hendrik Conscienceplein im Antwerpen
Das Haus des Jesuitenprofessors links vom Kirche am Hof im Wien

EIN Professorenhaus in dem Gesellschaft Jesu war eine Residenz im Jesuitenheim für diejenigen, die in radikaler Armut kein stabiles Einkommen hatten. Die dort lebenden Jesuitenpriester hatten bereits die vier Gelübde (Keuschheit, Armut, Gehorsam und das Gehorsamsgelübde gegenüber dem Missionspapst) abgelegt und sich verpflichtet, ihren geistlichen und pastoralen Dienst völlig unentgeltlich auszuüben. . Ohne Einkommen waren die Bewohner dieser Häuser auch im täglichen Leben auf die Großzügigkeit der Wohltäter angewiesen. Rechtlich ist diese Art von Zuhause während der 20. Jahrhundert, obwohl einige den Namen behalten haben.

Regeln des Ignatius von Loyola

Auf der Suche nach dem evangelikalen Radikalismus der Fortsetzung Christi, Ignatius von Loyola dass die Gesellschaft Jesu eine schwere Lebensentscheidung ist, wie die von Franz von Assisi. Es ergab sich jedoch ein Problem im Hinblick auf das apostolische Leben (mit den notwendigen Studien, um sie zu kritischen Intellektuellen auszubilden) und das Armutsgelübde (mit der Notwendigkeit, seinen Lebensunterhalt von der Großzügigkeit anderer abhängig zu machen). Ignatius selbst musste sein Studium in Paris unterbrechen, um während der Fastenzeit 1529 in den Niederlanden lebende spanische Kaufleute um finanzielle Unterstützung zu bitten.

Er erkannte, dass es für junge Jesuiten unmöglich sein würde, sich voll und ganz ihrem Studium zu widmen und täglich um Almosen zu bitten. Deshalb unterschied Ignatius in der Satzung der Gesellschaft zwischen "Hochschulen" für Studenten und "Wohnheimen" oder "Häusern" für die Professoren.

Diego Lainez verfeinerte diese Regelung und sorgte dafür, dass die Colleges mit dem Vermögen der Gesellschaft finanziell gegründet und unterhalten wurden und ein festes Einkommen hatten. Diese Einkünfte stehen den Jesuiten nicht zur Verfügung. Die Residenzen oder Professorenhäuser sollten die Jesuiten aufnehmen, die ihre intellektuelle und spirituelle Ausbildung abgeschlossen und ihre letzte Ordensprofess abgelegt hatten. Sie leben in einem strengeren Regime der Armut und völliger Abhängigkeit von öffentlicher Großzügigkeit, ohne Kosten für geistliche Dienste zu verlangen.