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STOLZ | ||
| Erstelldatum | 15. Februar 2015 | |
| Gründer | Mariska Major | |
| Aktivitäten | Interessenvertretung von Sexarbeiterinnen in den Niederlanden | |
| Hauptquartier | Amsterdam | |
| Land | Die Niederlande | |
| Europäische Mitgliedschaft | Internationales Komitee für die Rechte von Sexarbeiterinnen in Europa (ICRSE) | |
| Internationale Mitgliedschaft | Globales Netzwerk von Sexarbeitsprojekten (NSWP) | |
| Motto | Das Recht stolz zu sein | |
| Webseite | http://www.wijzijnproud.nl/ | |
STOLZ ist eine niederländische Interessengruppe, gegründet auf 15. Februar2015 zu Amsterdam die nationale de Interessen schaut nach (ehemalige) Sexarbeiterinnen. Ziel des Vereins ist die Förderung der Emanzipation von Sexarbeiterinnen,[1] eine informative Rolle für die Bevölkerung zu erfüllen und fungiert als Sprachrohr für Medien und Politik auf kommunaler und nationaler Ebene.[2] PROUD berät auch Politiker und Angehörige der Gesundheitsberufe zu Sexarbeit, Prostitutionspolitik und den Bedürfnissen von Sexarbeiterinnen.[3] Mitglied des Vereins können nur (ehemalige) Sexarbeiterinnen werden.
Geschichte
Die Interessengemeinschaft wurde gegründet von Mariska Major als ersatz für fundament Der rote Faden die 2012 in Konkurs ging.[4]Sprecher des Vereins ist Niederländisch-Belgier Aktivist Lyle Muns der bis Juli 2017 auch Vorsitzender der Jugendorganisation war KREUZ.[5][6] Sie haben sich dafür entschieden, statt einer Stiftung einen Verein zu gründen, weil bei einer Stiftung immer eine Distanz zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand besteht.[5] Sex Work Netherlands (SWN), eine von Yvette Luhrs gegründete[7] Forschungsorganisation für und von Sexarbeiterinnen, die 2014 und 2015 aktiv war, zunächst mit PROUD zusammengearbeitet und dann mit ihr fusioniert.[8]
Aktivitäten
Der Verein bietet praktische Hilfe bei Konflikten mit Polizei und Arbeitgebern, bietet aber auch Hilfestellung bei der Entfernung von Bildern aus dem Internet. Außerdem informiert sie aktuell über die aktuelle Prostitutionspolitik und informiert Sexarbeiterinnen über ihre Rechte.
Auf politischer Ebene versucht PROUD, Sexarbeiterinnen die Möglichkeit zu geben, als Freiberufler ohne das Eingreifen von Betreibern zu arbeiten, die Räume vermieten.[9]
PROUD ist Mitglied der Internationales Komitee für die Rechte von Sexarbeiterinnen in Europa (ICRSE) und Globales Netzwerk von Sexarbeitsprojekten (NSWP).
Siehe auch
- Der rote Faden
- Einwilligung (Geschlecht)
- Istanbul-Konvention
- Liste der Sexarbeiterorganisationen workers
- Sexuelle Gesundheit
- Rechte von Sexarbeiterinnen
- STI-Kontrollgrundlage
- TAMPEP
Externer Link
- (NL) STOLZ . Website
- (NL) Informationszentrum Prostitution
- (und) ICRSE - Internationales Komitee für die Rechte von Sexarbeiterinnen in Europa
- (und) NSWP - Globales Netzwerk von Sexarbeitsprojekten
- (und) TAMPEP - Das Europäische Netzwerk zur Förderung von Rechten und Gesundheit von Sexarbeiterinnen mit Migrationshintergrund
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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