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Qissa
Qissa: Die Geschichte eines einsamen Geistes
AlternativtitelQissa: Der Geist ist ein einsamer Reisender
RichtungAnup Singh
ProduzentVikramjit Roy
SzenarioAnup Singh
HauptrollenIrrfan Khan
MusikBeatrice Thiriet
BearbeitenBernd Euscher
KinematographieSebastian Edschmid
ProduktionsfirmaNationale Filmentwicklungsgesellschaft von Indien (ind.)
Heimkino (dt.)
August-Film (NL.)
Cine-Sud-Werbung (fr.)
VerteilungNur Filmverleih
Premiere8. September 2013 (Kanada)
22. Januar 2014 (Niederlande)
GenreTheater
Spielzeit109 Minuten
SprachePunjabi
LandIndien
Deutschland
Die Niederlande
Frankreich
DrehortePunjab
(und) IMDb-Profil
MovieMeter-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

qissa, vollständig Qissa: Die Geschichte eines einsamen Geistes, ist ein indischFilmdrama. Der Film wird im . gezeigt Punjabi mit Niederländisch Untertitel.

Qissa wurde mit Hilfe von . erstellt Deutsche und Französisch Mittel und durch die Unterstützung der Niederländisch August Filmfonds verbunden mit dem Internationales Filmfestival Rotterdam. Dank letzterem Filmfonds, der 2014 sein 25-jähriges Bestehen feiert, fand die Europapremiere am 22. Januar 2014 im Rahmen dieses Rotterdamer Filmfestivals statt. Zuvor gab es bereits eine Premiere in Kanada; danach muss die indische Premiere stattfinden. In Rotterdam wurde der Film von der internationalen Jury mit dem Dioraphte Award ausgezeichnet.

Geschichte

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

Umber Singh ist Vater von drei Töchtern und als seine Frau wieder schwanger ist, wünscht er sich diesmal unbedingt einen Sohn. Auch diesmal bringt sie eine Tochter zur Welt.

Singh zieht seine Tochter als Jungen groß und geht sogar so weit, sie mit einer Frau zu verheiraten. Dann treten erneut die Komplikationen des Fehlens eines männlichen Erben auf.

Sozialer Kontext

Der Film spielt im Jahr 1947, beschäftigt sich aber mit einem bis heute in Indien aktuellen Thema, nämlich der Besessenheit von Vätern, einen männlichen Erben zu bekommen. Dadurch hat Indien unter anderem einmal so viel Abtreibungen auf Töchter als auf Söhne.[1]

Rollenverteilung