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Rangeren
Rangierlokomotive Baureihe NS 200/300, im Fachjargon a Spitzbart.
Das Gleispaket mit Abstell- und Verteilergleisen des Rangierbahnhofs Kijfhoek.

Rangieren ist die Bewegung von Eisenbahngeräten über kurze Distanzen und mit geringer Geschwindigkeit. Ein einzelner Zug wird zu einem Rangierbewegung erwähnt. Der Begriff Rangieren wird nicht für Fahrten oder Bewegungen verwendet, die für die Wartung oder Reparatur erforderlich sind, noch für (kurze oder langsame) Fahrten zur Beförderung von Personen und/oder Gütern. Das Rangieren erfolgt in der Regel an einem Eisenbahnhof.

Rangierbewegungen

Beispiele für Rangierbewegungen sind:

  • bewegen Lokomotive, Kraftfahrzeug oder Zugset, beispielsweise:
    • die Herstellung von Geräten von a from Abstellgleis zu einem Bahnsteiggleis;
    • das Entfernen von Geräten von einem Bahnsteiggleis zu einem Anschlussgleis

Rangierbeispiele, die in der Regel mehrere Rangierbewegungen erfordern:

  • der „Umlauf“ einer Lokomotive von einer Seite des Zuges zur anderen;
  • Änderung der Zugzusammensetzung durch:
    • Verbinden oder Hinzufügen und Trennen Eisenbahnwaggons;
    • Hinzufügen oder „Anfahren“ (Entkoppeln) von Zügen;
    • abstellen defekter Fahrzeuge;
    • verbinden oder trennen von Güterwagen;
    • Abstellen oder Abschleppen, „Entfernen“ von Waggons zum Beispiel auf einem Be- oder Entladegleis;
    • Güterwagen nach Bestimmungsort sortieren (Hügel oder stoßen).

Methode

Beim Rangieren wird immer mit geringer Geschwindigkeit gefahren, in den Niederlanden und Belgien maximal 40 km/h.

EIN Rangierteil leitet das Rangiersignal vorne und hinten. In den Niederlanden eine weiße oder gelbe Lampe; zwei in Belgien.

Beim Rangieren, a Rangierlokomotive benutzt. Nach dem Zusammenbau des Zuges durch Rangierer und Rangierfahrer, die Lokomotive wird gegen die Waggons rangiert, a Bremstest genommen und das Fahren Treiber über die Eigenschaften des Zuges wie Länge, Anzahl der Fahrzeuge, eventuelle Gefahrstoffe und Höchstgeschwindigkeit informiert.

bildlich

Das Wort Rangieren wird auch im übertragenen Sinne verwendet: jemand, der zum Beispiel von seinem Arbeitgeber gefeuert und nicht mehr gebraucht wird, fühlt sich voelt ins Abseits gedrängt.

Siehe auch

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