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Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Kreis Kleve | ||
| Regierungsbezirk | Düsseldorf | ||
| Koordinaten | 51° 46′ N, 6° 24′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 109,67 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 20.972 (191 Einwohner/km²) | ||
| Niederländer(09-05-2011[2]) | 439 (2,04%) | ||
| Höhe | 17 m | ||
| Bürgermeister | Christoph Gerwers (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | 20972% | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 46459 | ||
| Vorwahlen | 02851 (Rees, Bienen, Empel, Millingen) 02857 (Haffen, Mehr) 02850 (Haldern) | ||
| Nummernschild | KLE, GEL | ||
| Stadt | 7 Ortsteile | ||
| Gemeindenummer | 05 1 54 044 | ||
| Webseite | stadt-rees.de | ||
Lage von Rees in Kreis Kleve | |||
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Rees ist ein Gemeinde und Stadt gehören zu Kreis Kleve in dem Niederrhein-Region im Deutschland. Die Stadt liegt in der ZustandNordrhein-Westfalen und ist Mitglied der grenzüberschreitenden Partnerschaft Euregio Rhein-Waal. Am 31. Dezember 2018 hatte die Gemeinde 20.972 Einwohner[1] auf einer Fläche von 109,67 km².
Nachbargemeinden
Nachbarstädte sind über den Rhein goch und Kalkar und auf der gleichen seite Eimer und Wesel.
| Nachbargemeinden | ||||
|---|---|---|---|---|
| Eimer | Alte IJssel-Region (NL) Isselburg | |||
| Kalkar | Hamminkeln | |||
| xanten | Wesel | |||
Orte in der Gemeinde Rees
Der Verkehr
- Die alte Festungsstadt Rees liegt am Fluss Rhein Biene kmr 834.
- Das Rheinbrücke sterben Rees über die Bundesstraße 67 verbindet mit Kalkar wurde 1967 eröffnet. Die Brücke hat eine Gesamtlänge von fast tausend Metern; der mittlere Teil erstreckt sich über eine Distanz von 255 Metern.
- Die Autobahn verläuft durch den nördlichen Teil der Gemeinde E35 (Arnheim - Oberhausen). Die Stadt ist auch auf dem Bundesstraße 8.
- Die Gemeinde hat Bahnhöfe in Haldern, Empel und Millingen, an denen Züge in die Richtungen halten stop Arnheim, Eimer und Wesel.
- Der Busverkehr innerhalb des Stadtgebietes wird von der NIAG.
- Radfahrer und Fußgänger können zwei nutzen Fährverbindungen mit Orten auf der anderen Rheinseite.
Geschichte
Zweiter Weltkrieg
In der Zeit des Nationalsozialismus Auch jüdische Bürger wurden in Rees verfolgt und deportiert. Bei einem Luftangriff am 16. Februar 1945 auf die Operation Granate im Zusammenhang mit Betrieb veritable fast die ganze Stadt wurde bis auf die Grundmauern zerbombt.
Nach dem NovemberÜberfall1944 wurden in verschiedenen niederländischen Städten viele Jungen und Männer Südholland und Apeldoorn, aber auch aus Haarlem und Groningen angestellt als Zwangsarbeiter in dem Arbeit Metzger Groin in den Weiler Groin in der Nähe von Rees, normalerweise als . bezeichnet Camp Rees, auch "Die Hölle von Rees" genannt. Die Arbeiten bestanden aus dem Bau von militärischen Befestigungen wie dem Ausheben von Panzerfallen, um Verbündete vorzurücken. Diese harte Arbeit musste im strengen Winter 1944-1945 mit mangelhafter Ausrüstung, mit sehr schlechter Unterbringung und mit unzureichender Nahrung und Kleidung geleistet werden. Die meisten Häftlinge trugen nur das, was sie den Winter über getragen hatten, als sie von den Deutschen zusammengetrieben wurden. Quellen berichten von einer solchen Not, dass im Februar 1945 ein Drittel der Beschäftigten tot, verstümmelt oder schwer erkrankt war.
Sehenswürdigkeiten
- Museum Koenraad Bosman Kunst- und Geschichtsmuseum
- Schölten Mühlea
Bilder
Rees, an der ehemaligen Stadtmauer
Rees, ehemalige Stadtmauer mit Turm

Karte von Rees Joan Blaeu

Modell im Koenraad Bosman Museum

Marktplatz
Rheinbrücke

Veer Rees-Reeserschanz
Bahnhof Empel-Rees
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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