WikiDer > Remipedia

Remipedia
Remipedia
Speleonectes tanumekes
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Gliederfüßer (Arthropoden)
Wurzelstock:Krebstiere (Krebstiere)
Klasse
Remipedia
Yager, 1981[1]
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Remipedia aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie

Das Remipedia oder Leiterkrebs ist ein Klasse von klein Krebstiere. Sie sind blinde, wurmartige Bewohner tiefer Höhlen, die mit dem Meer kommunizieren.

Beschreibung

Remipedia sind kleine, blinde Krebstiere mit sehr primitiven Merkmalen. Sie sind farblos und bestehen aus einem Cephalon (Kopf), gefolgt von bis zu 32 schlecht differenzierten Segmenten, die jeweils ein Paar abgeflachter Beine tragen. Die Tiere schwimmen auf dem Rücken, wobei sich die seitlich implantierten Beine synchron bewegen. Das erste maxiles wurden in ein Paar Giftkiefer verwandelt und das einzige Paar Maxilipeds hat eine Greiffunktion.

Aussehen

Remipedia findet man in tiefen Küstenhöhlen in Australien, im Indischen Ozean, auf den Kanarischen Inseln und in der Karibik. Die erste beschriebene Art war die 315 ma altes Fossil Tesnus socaris goldichic aus dem unterenSchlesisch (unteres Pennsylvanisch).

Einstufung

Die erste lebende Art dieser Klasse, die von wissenschaftlichen Belangen genannt wurde Speleonectes lucayensis, die 1981 in einer Höhle auf dem Bahamas. Die Remipedia-Klasse wurde daraufhin 1981 von der Biologin Jill Yager gegründet.[2] Der Name Remipedia ist abgeleitet von der Latein Wort remipedes, welche Ruderbeine meint.[2]. Remipedia wird normalerweise in die Gruppe eingeordnet Xenocarida, zusammen mit der Klasse Cephalokarida.[3] Darüber hinaus hat die Forschung gezeigt, dass die Remipedia wahrscheinlich eng mit der Insekten (hexapoda).[3] Das kann bedeuten, dass die Krebstiere wie sie traditionell als a . definiert werden paraphyletisch Gruppe gründen. Wenn dies bestätigt werden kann, liefert es wichtige Beweise für die Bauchspeicheldrüse-Hypothese.[4]

Taxonomie

Die Taxonomie der Remipedia ist wie folgt aufgebaut:[5]

Sex

  • XibalbanusHoenemann, Neiber, Schram & Koenemann, in Hoenemann, Neiber, Humphreys, Iliffe, Li, Schram & Koenemann, 2013