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Rindern
Rindern
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Rindern (Nordrhein-Westfalen)
Rindern
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen
KreisStock
GemeindeStock
Koordinaten51° 49′ N, 6° 7′ O
Allgemeines
Oberfläche6,73 km²
Einwohner(31-12-2015 [1])2.706
(402 Einwohner/km²)
Höhe13 m
Andere
Postleitzahl47533
Vorwahl02821
Portal  Portalsymbol  Deutschland
St. Willibrord-Kirche
Wasserburg Rindern

Rindern ist ein Ort in der Gemeinde Stock in dem DeutscheNiederrheingebiet. Am 31. Dezember 2015 hatte Rindern 2.706 Einwohner[1] auf einer Fläche von 6,73 km².

Geschichte

Es wird vermutet, dass Rindern der Ort ist, der um das Jahr 70 n. Chr. gegründet wurde. im Zusammenhang mit dem Aufstand der Batavieren vom römischen Historiker Tacitus heißt wie Arenacum und auf dem Peutinger-Karte wird angezeigt als Arenatium. Zahlreiche archäologische Funde aus dem Römerzeit Anlass dazu geben. Besonders der Friedhof rund um die Sint Willibrordkerk hat sich als reicher Fundplatz erwiesen.

Museumsforum Arenacum

Die meisten archäologischen Funde stammen aus der Rheinisches Landesmuseum im Bonn eingebracht und dort gelagert. Auch der Museum Kurhaus Kleve besitzt einige Artefakte aus dem Gebiet Rindern. Seit 2002 verfügt Rindern aber auch über ein eigenes Museum, in dem Gegenstände der Kelten, Franken und Römer ausgestellt werden. Das Museum heißt Museumsforum Arenacum und befindet sich im Lehrerhaus der Johanna Sebus Grundschule, in unmittelbarer Nähe der Kirche.

Sonderkonstruktionen

Die St. Willibrord-Kirche

Die Kirche wurde auf römischen Fundamenten aus dem ersten Jahrhundert n. Chr. erbaut. wo es auch Friedhöfe der . gibt Franken stammen aus der Zeit um 550 n. Chr. Gefunden in Rindern Opferstein Das Mars Camulus-Weihestein Es dient heute als Altar für diese Kirche. Das Grab von Johanna Sebus wurde im Zuge einer Erweiterung der Kirche in den nördlichen Teil der Kirche integriert.

Die Wasserburg Rindern

Von überregionaler Bedeutung ist die Wasserburg Rindern. Es Wasserdichtung wurde 1654 als Landhaus im holländischen Stil erbaut Barock. 1666 kauften die Großen das Haus mit den Ländereien KurfürstFriedrich Wilhelm I. von Brandenburg und von seinem Gouverneur Johan Maurits van Nassau-Siegen integriert in den Landschaftsplan der die Klever Gärten.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Burg schwer beschädigt. Es Diözese Münster kaufte das Gelände und ließ das Gebäude 1954-55 umbauen und erweitern. Seit 1956 besteht ein katholisches Ausbildungszentrum (Heimvolkshochschule).

Fotos

Externe Links

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