WikiDer > Ringsperling
| Ringsperling IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Kompass montanus (Linné, 1758) | |||||||||||||
Verteilungskarte. Gelb: Nur Brutgebiet. Grün: ansässiger Vogel.Hellblau: Wintergast. | |||||||||||||
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Das Ringsperling (Kompass montanus) ist ein Singvogel aus der Familie von Spatzen und Schneefinken (Passeridae).
Eigenschaften
Der Ringsperling wird etwa 14 cm groß, ein Bruchteil kleiner als der Haussperling. Sowohl Männchen als auch Weibchen haben eine kastanienbraune Krone, einen schwarzen Wangenfleck und einen weißen Halsring. Der Wangenfleck ist ein deutlich erkennbarer Unterschied zum Haussperling. Die Oberseite ist braun mit schwarzen Streifen und die Unterseite ist hellgrau.
Lebensstil
Die Nahrung besteht aus Samen, Getreide, Insekten und Larven.
Reproduktion
Das Gelege besteht aus drei bis sechs fein gefleckten, weißen und glänzenden Eiern. Das Weibchen brütet normalerweise zwei- bis viermal im Jahr.
Verbreitung und Lebensraum
Die Art hat neun Unterarten:
- Uhr montanus: von Europa über Nord und Mitte Asien nach Nordosten Sibirien und Nordosten Mongolei.
- P. m. dybowskii: Südostsibirien, Nordosten China und nördlich Korea.
- Transkaukasus nachmittags: aus dem Osten Truthahn, das Kaukasus bis um Armenien und Iran.
- Uhr Kansuensis: der nördliche Teil Zentralchinas.
- Nachmittagsverdünnung: aus dem Süden Kasachstan und Ostiran bis Nordwestchina und Südmongolei.
- Uhr tibetanus: von Tibet nach Zentralchina.
- Saturatus nachmittags: von Sachalin und der Kurilen und Japan über Ostchina nach Taiwan und der Norden Philippinen.
- Uhr Leber: Nordosten Indien, Südosttibet und Myanmar.
- Uhr Malaccensis: Südchina, Südostasien, Sumatra, Java und die südlichen Philippinen.
Der Ringsperling ist a Brutvogel die gerne in Baumhöhlen in der Nähe von Bauernhöfen und in Parks, Feldern und Wiesen nist. Die meisten Ringsperlinge sind ansässiger Vogel, im Winter ziehen einige holländische Ringsperlinge umher (z Frankreich). Andere Ringsperlinge kommen aus Nord- und Osteuropa in die Niederlande.
Status
Die Art steht als nicht bedroht auf der internationalen Rote Liste der IUCN. Der Vogel hat ein breites Verbreitungsgebiet, das von Irland in Europa bis zu vielen anderen reicht Asien unter denen Japan und der Indischer Archipel.[1]
Die Niederlande
Der Ringsperling wurde gelistet als empfindlich auf der Niederländische Rote Liste. gemäß SOVON die Zahl der Brutpaare im Zeitraum 1990-2007 zeigte einen sprunghaften Verlauf und im Jahr 2007 brüten noch ca. 100.000 Paare. Zählungen außerhalb der Brutzeit zeigten einen allmählichen, aber signifikanten Rückgang.[2]
Die Zahl der Ringsperlinge nimmt ab, weil die Landwirtschaft immer großflächiger und intensiver wird. Der Getreideanbau wurde durch den Maisanbau ersetzt, so dass es nur noch wenige Stoppelfelder gibt. Hecken und Hecken, tote Bäume und Kopfweiden sind seltener geworden, was zu weniger Nistmöglichkeiten führt. Der Einsatz chemischer Pestizide ist für diese Getreidefresser nicht von Vorteil.
In Flandern
In Flandern steht der Ringsperling seit 2014 auf der validierten Liste rote Liste als „verschlechternd“ eingestuft. Nach neuen Zählungen wurde die Art von der Institut für Natur- und Waldforschung neu bewertet und auf einer noch nicht validierten Liste als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft.[3]
Gruppe von Ringsperlingen

Nest

Eier
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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