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Rob Delsing

Robert Maria Joseph Hubert (Rob) Delsing (Roermond, 25. September19135. Mai1983) war ein NationalsozialistNiederländischDichter und Romanschriftsteller.

Rob Delsing ist in aufgewachsen Heerlen, das Herz der Limburger Bergbauregion. Seine Gedichte veröffentlichte er schon früh in Literaturzeitschriften wie Berufung und Das Fenster. Er war früh, da 1933 Mitglied von Nationalsozialistische Bewegung von Anton Mussert. Nach einer Meinungsverschiedenheit mit einem Bezirksvorsteher der NSB - der Pfahl unterzeichnete die Erklärung des Nichtjuden, die ihn in einen Zustand des Gewissens versetzte (sein bester Freund war Jude) - verließ er die Bewegung. Er hat sich eingelebt Berlin, wo er für den Radiosender 'Deutsche Europa Sender' (DES) arbeitete. Außerdem arbeitete er als Übersetzer für die Firma 'Tobisfilm'. Er hat zum international verbreiteten Propagandamagazintijd . beigetragen Signal außerdem hielt er Literaturvorträge für Radio Bremen. 1941 heiratete er in Berlin einen Deutschen. Nach einem kurzen Aufenthalt in den Niederlanden in den Jahren 1942-1943 kehrte Delsing nach Berlin zurück. Im September 1945 kehrte er schließlich endgültig in die Niederlande zurück.

Er veröffentlichte bei Der Amsterdamer Inspektionsraum 1937 de NovelleTinuske und das Verbot. 1938 erschienen seine Gedichte in der Sammlung Morgenappell (davon der Untertitel einige neue Gedichte des jungen Dietschers angekündigt). Delsings Gedichtsammlung wurde 1942 veröffentlicht schwarzes Gold. In Limburg geboren und aufgewachsen, wählte Delsing oft das harte Bergwerksleben als Ausgangspunkt seiner literarischen Arbeit.

Wegen seiner Mitgliedschaft im NSB und seiner Veröffentlichungen wurde er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, die seiner Zeit in Untersuchungshaft entsprach. Er wurde am 11. März 1947 entlassen. Abgesehen von einigen journalistischen Arbeiten hat er nichts Literarischeres veröffentlicht. Er war nach dem Zweiter Weltkrieg als Büroleiter in einer Anwaltskanzlei tätig.

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