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Robert Roth | ||||
Robert Roth im Jahr 1922. | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Robert Roth | |||
| Geburtsdatum | 5. Juli1898 | |||
| Geburtsort | Bern | |||
| Geburtsland | ||||
| Sterbedatum | 17. November1959 | |||
| Ort des Todes | Nidau | |||
| Staatsangehörigkeit | schweizerisch | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | ||||
| Teile) | Schwergewichts-Freistil | |||
| Olympia | 1920 | |||
| Wichtigsten Erfolge | ||||
| Olympia: | ||||
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Robert Roth (Bern, 5. Juli1898 - Nidau, 17. November1959) war ein schweizerischRinger. Er nahm an der Olympische Sommerspiele 1920 im Antwerpen und gewann eine Goldmedaille.
Hauptergebnisse
Robert Roth war einer der 77 Schweizer Teilnehmer zum Olympische Sommerspiele 1920. Im Sport von Ringen bei diesen Spielen er nahm an der Freestyle-Disziplin bei den Schwergewichten (über 82,5 kg) teil. Er war der einzige Schweizer Teilnehmer an dieser Veranstaltung.
Roth handelte am 25. August 1920 im Festsaal der Zoo Antwerpen, wo Ringen organisiert wurde. In der ersten Runde gewann er nach einer Entscheidung der finnischen Jury Jussi Salila. Im Halbfinale am 27. August 1920 besiegte er den Amerikaner Fred Meyer, die ihn für das Finale qualifiziert. Im Finale besiegte er den Amerikaner noch am selben Tag Nasser Pendleton, was Roth zur Goldmedaille macht. Dabei war er einer von zwei Schweizer Olympiasiegern bei den Olympischen Sommerspielen 1920, neben dem Vierer-Ruderwettbewerb des Teams mit Steuermann.
Sommerolympiade
| Jahr | Platz | Teil | Ergebnis | Performance |
|---|---|---|---|---|
| 1920 | Freistil im Schwergewicht | erste Runde: W von Halbfinale: W von Finale: W von |
Wissenswertes
- Robert Roth war ein Bruder der Ringer Fritz Roth und Hans Roth, die beide ihr Amt am Olympische Sommerspiele 1924 im Paris.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1904: Bernhuff Hansen ·1908: George Con O'Kelly ·1920: Robert Roth ·1924: Harry Stahl ·1928: Johan Richthoff ·1932: Johan Richthoff ·1936: Kristjan Palusalu ·1948: Gyula Bobis ·1952: Arsen Mekokishvilic ·1956: Hamit Kaplan ·1960: Wilfried Dietrich ·1964: Alexander Ivanitsky ·1968: Alexander Medved ·1972: Ivan Jarygin ·1976: Ivan Jarygin ·1980: Ilja Mate ·1984: Lou Banach ·1988: Vasile Puşcasu ·1992: Leri Khabelov ·1996: Kurt Winkel ·2000: Saghid Murtasalijew ·2004: Khadjimurat Gatsalov ·2008: Shirvani Muradovi ·2012: Jake Varner ·2016: Kyle Frederick Snyder | ||