WikiDer > Rodrigo-Stoff
Rodrigo-Stoff | ||||||||
| Poste hier dein selbstgemachtes Foto | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 15. Januar1976 | |||||||
| Geburtsort | Santo André, | |||||||
| Länge | 181 cm | |||||||
| Position | Mittelfeldspieler | |||||||
| Jugend | ||||||||
| ||||||||
| Senioren | ||||||||
| ||||||||
| Länderspiele | ||||||||
| ||||||||
| ||||||||
Rodrigo-Stoff (Santo André, 15. Januar1976) ist ein ehemaliger Brasilianisch Fußballspieler. Bis 2001 war sein Spielername Rodrigo, aber von da an wurde sein Familienname hinzugefügt, um Verwechslungen mit zu vermeiden Rodrigo Mendes, der zu dieser Zeit auch für Grêmio spielte.
Biografie
Rodrigo begann seine Karriere bei Portuguesa. 1996 belegte er mit dem Verein den dritten Platz in der Paulisto. Anschließend erreichte er mit seinem Team das Finale der Serie A, wo der Verein gegen Grêmio spielte. Alexandre Gallo und Rodrigo konnten ein Tor erzielen und Portuguesa auf den Weg zum ersten Meistertitel bringen. Grêmio gewann jedoch mit den gleichen Zahlen das Rückspiel und wurde Meister, weil es in der regulären Saison besser abgeschnitten hatte. Im folgenden Jahr wurde Portuguesa in der ersten Etappe Vierter, konnte danach aber keinen Erfolg mehr erzielen.
Die guten Leistungen hatten ihm einen Platz in der Nationalmannschaft eingebracht und 1997 gewann er mit der Mannschaft den Konföderationen-Pokal, obwohl er nur Reservespieler war. Es brachte ihm Ruhm in Europa. Es gab Interesse von SS Latium, aber es war Real Madrid das brachte ihn rein. Sie haben ihn zunächst an Flamengo ausgeliehen, der jedoch eine schlechte Saison hatte und so verschwanden seine Chancen auf den Weltcup wie Schnee in der Sonne. Er wurde an mehrere weitere Vereine ausgeliehen und belegte 2000 mit Real Valladolid den achten Platz in der spanischen Liga. Bei Real gelang ihm jedoch nie der Durchbruch. Von 2001 bis 2003 spielte er für Grêmio. 2002 erreichte er das Halbfinale der Copa Libertadores gegen Club Olimpia. Nach der Verlängerung endete das Spiel im Elfmeterschießen und Rodrigo verschoss seinen Elfmeter und ließ Grêmio außen vor. Im Wettbewerb machte er seinen Fehler mehr als wett und in diesem Jahr war er Luis Fabiano Torschützenkönig der Serie A mit 19 Toren.
Nachdem sein Vertrag bei Real 2003 auslief, wurde er vom Stadtrivalen Atlético Madrid übernommen. Hier blieb er nur eine Saison und kehrte dauerhaft nach Brasilien zurück. Nach einem Aufenthalt bei Atlético Mineiro wechselte er 2006 nach São Paulo und gewann den Titel. 2008 spielte er für Figueirense und gewann den Staatstitel. Er beendete seine Karriere bei Santo André aus seiner Heimatstadt.