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Rolreder
Webstuhl zum Weben von Segeltuch

EIN Rollerschiffseigner war in der frühe Neuzeit jemand, der an der Herstellung und dem Verkauf von beteiligt war Planen.

Normalerweise arbeitete ein Rollreeder hauptsächlich als Hersteller, wobei er Rohstoffe an Selbständige lieferte, die diese in Form von Heimindustrie zu einem fertigen Produkt verarbeitet, das er dann zurückkaufte. Allerdings gab es (während und nach dem Industrielle Revolution) umfasst auch die Kleinserienfertigung.

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Rollerschiffsbesitzer gekauft Hanf auf im Ostseeregion, oder im Loiker-, Schrumpfer- und Alblasserwaard wo es speziell angebaut wurde Hanffelder. Die gekauften Hanfstängel wurden per Post verschickt Lastkahn in Garben zu den Zaanstreek wenn es Schermerinsel gebracht.

Im Buchenmühlen die Hanfstängel wurden zerquetscht. Danach wurde es geißelt, damit die Faserbündel möglichst fein verteilt wurden. Der denunzierte Hanf wurde dann in die Zentralwerkstatt des Rollreeders, der Zied-of ., gebracht Spinnenhaus, zu Garn gesponnen und auf Spulen gespult. Auch die Spinnarbeiten fanden oft bei den Arbeitern zu Hause statt.

Nach dem Spinnen wurden die Garne in einem Krankenhaus in a . gekocht Laugenlösung Verfärbungen der Fasern verursachen. Dann wurden die Garnbündel an Garnstäben aufgehängt, im Freien getrocknet und anschließend gebleicht.

Es war die nächste Etappe weben auf einen Webstuhl, die im . stattfand geheimer Anhang oder ein Schuppen des Heimarbeiters. Am Ende stand ein Endprodukt, a Rolle von etwa 34 Metern.

Kurven

Reich verziertes Haus eines Rollschiffsbesitzers

Das Zentrum der Segeltuchindustrie war lange Zeit in Kurven. In dieser Zeit waren die Rollenreedereien ein wichtiger Arbeitgeber. Die Qualität des holländischen Segeltuchs von Krommenie war international bekannt. 1851 gab es 434 Webstühle in Krommenie, das damals etwa 2500 Einwohner hatte, die zusammen 20.588 Rollen Segeltuch produzierten. Zu dieser Zeit waren noch acht Rollenreeder aktiv (dreizehn in den Niederlanden). Das Spitzenjahr für Krommenie war 1725 mit 33.272 Walzen und 41 Walzenreedern (die Niederlande 58). Auf alten Vormauerziegeln und Friesen Reste davon sind noch zu finden.

In dem Zuiderzeemuseum im Enkhuizen steht ein Webstuhl von der 17. Jahrhundert, gespendet von der Firma P.H. Kerze Sijpesteijn.

Siehe auch