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Roman Bürki
Roman Burkic
Roman Burkic
Persönliche Informationen
Geburtsdatum14. Februar1990
GeburtsortMünsingen, Flagge der Schweiz Schweiz
Länge187 cm
BeinRecht
PositionTorwart
Vereinsinformationen
Aktueller VereinBorussia Dortmund logo.svgBorussia Dortmund
Trikot-Nummer1
Vertrag bis30. Juni 2021
Jugend
1999–2005
2005–2009
Flagge der Schweiz FC Münsingen
Flagge der SchweizBSC Young Boys
Senioren *
JahreszeitVereinW (G)
2009–2013
2009
2010
2011–2013
2013–2014
2014–2015
2015–
Flagge der SchweizBSC Young Boys
Flagge der SchweizFC Thun
Flagge der SchweizFC Schaffhausen
Flagge der SchweizHeuschrecke
Flagge der SchweizHeuschrecke
Flagge von DeutschlandSC Freiburg
Flagge von DeutschlandBorussia Dortmund
2(0)
4(0)
9(0)
76(0)
34(0)
34(0)
206(0)
International **



2011–2012
2014–
Flagge der Schweiz Schweiz -18
Flagge der Schweiz Schweiz -19
Flagge der Schweiz Schweiz -20
Flagge der SchweizSchweiz –21
Flagge der Schweiz Schweiz
1(0)
1(0)
7(0)
12(0)
9(0)

* Aktualisiert 23. Januar 2020
** Aktualisiert 23. Januar 2020
Portal  Portalsymbol  Fußball

Roman Burkic (Münsingen, 14. Februar1990) ist ein schweizerischFußballspieler dass wenn Torwart Theaterstücke. Er hat gehandelt SC Freiburg im Juli 2015 für Borussia Dortmund.[1][2] Bürki debütierte 2014 in der Schweizer Fussballnationalmannschaft.

Vereinskarriere

Schweiz

Bürki spielte in der Jugend für den FC Münsingen und BSC Young Boys. Um Wettkampferfahrung zu sammeln, hat ihn BSC Young Boys vermietet FC Thun, FC Schaffhausen und Heuschrecke. Im Jahr 2013 wurde es für 600.000 € verkauft Grasshopper Club Zürich, wo er in den letzten beiden Spielzeiten auf Leihbasis spielte und der erste Torwart war. Bürki unterschrieb einen Dreijahresvertrag mit Option auf ein viertes Jahr. In der 2.5-Saison bestritt Bürki 122 Spiele für den Verein und gewann 2013 den Schweizer Cup.

SC Freiburg

Nach einem Jahr ging er für SC Freiburg, als Nachfolger von Oliver Baumann, wer ging für 1899 Hoffenheim. [3] Nach seiner ersten Saison stieg er in die 2. Bundesliga, obwohl er in dieser Saison alle Bundesligaspiele bestritt.

Borussia Dortmund

Bürki ging dann nach einem Jahr zu einem neuen Verein, diesmal Borussia Dortmund, die Zahl sieben in der Bundesliga aus der Vorsaison. In seiner zweiten Saison mit dem Verein gewann Bürki den DFB-Pokal. In dem Finale wurde Eintracht Frankfurt mit 1-2 Platten. In der Saison 2017/18 blieb er als erster Bundesliga-Torhüter in den ersten fünf Saisonrunden ohne Gegentor. In der Saison 2019/20 hat Borussia Dortmund den deutschen Superpokal gewonnen Bayern München, obwohl Bürki damals verletzt war.

JahreszeitVereinLigaLigaTasseInternationalAndereGesamt
heiraten.dlp.heiraten.dlp.heiraten.dlp.heiraten.dlp.heiraten.dlp.
2009/10FC ThunFlagge der SchweizHerausforderungsliga40200060
FC Schaffhausen900020110
2010/11Junge JungenFlagge der SchweizSuperliga2020200060
Heuschrecke1100020110
2011/123100000310
2012/133404000380
2013/14340404000420
2014/15SC FreiburgFlagge von DeutschlandBundesliga3402000360
2015/16Borussia Dortmund330603000420
2016/17270408010400
2017/183303010010470
2018/19320107000400
2019/20310008000390
2020/21160004000200
Karriere insgesamt3310280460604110
Aktualisiert bis 14. April 2021.

Internationale Karriere

Bürki bestritt zwölf Länderspiele für Schweiz –21. Er sah es U21-Europameisterschaft im 2011 hat in Dänemark verletzungsbedingt seine Nase verpasst. Im Mai 2014 wurde Bürki vom Bundestrainer berufen Ottmar Hitzfeld in der Auswahl für die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien, obwohl er noch kein Länderspiel in der Schweizer Fussballnationalmannschaft.[4] Vereinskamerad Michael Lang (ebenfalls Schweiz) war auch beim Turnier aktiv. Er spielte nicht am Turnier. Am Ende machte er unter der Leitung des Bundestrainers Vladimir Petkovic am 18. November 2014 sein Debüt in der Nationalmannschaft, als er im Testspiel in der Startelf stand Polen (2-2) in Breslau.

Mit der Schweiz nahm Bürki an der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Das Land schied im Achtelfinale nach Elfmeterschießen aus Polen (1–1, 4–5). Bürki gehörte auch zum Schweizer Kader, der an der WM-Finale 2018 im Russland. Dort endete die Auswahl unter der Leitung des Bundestrainers Vladimir Petkovic Zweiter in Gruppe E, dahinter Brasilien (1-1) aber für Serbien (2–1) und Costa Rica (2–2). Im Achtelfinale verlor die Schweiz dann am Dienstag, 3. Juli, mit 0:1 Schweden durch einen Hit von Emil Forsberg, danach konnte die Heimreise gebucht werden. Bürki spielte während des Turniers nicht für die Nationalmannschaft.

Ehrentafel

LigaNummerJahre
Flagge der Schweiz Heuschrecke
Schweizer Cup1x2012/13
Flagge von Deutschland Borussia Dortmund
DFB-Pokal1x2016/17
Deutscher Superpokal1x2019/20

Persönlich

Bürkis Zwillingsbruder, Marco BurkicEr ist auch Fußballer.

Siehe auch