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Rondbreien
Rundstricken eines Rippenmusters (2 Maschen rechts, 2 Maschen links) mit einer Rundnadel

im Kreis stricken ist ein Stricktechnik in Runden auf mehreren Nadelspielchen oder auf einer oder zwei Rundstricknadeln stricken. Nach dem Anschlagen werden die Maschen mit den Rundstricknadeln zusammengefügt, sodass ein "Ärmel" anstelle eines traditionellen geraden Patches entsteht. Rundstricken produziert nicht Nähte, da das fertige Produkt später nicht mehr zusammengenäht werden muss. Traditionell ist daher das Rundstricken besonders verbreitet Socken und Handschuhe benutzt. Aber auch Mützen oder Pullover lassen sich mit der Technik stricken.

Gestrickt wird immer auf der gleichen Seite mit einer Rundnadel. Dadurch kann der Stricker - wenn kein Muster eingestrickt wird - hauptsächlich stricken, was die meisten Menschen schneller machen als links. Aber natürlich sind auch Variationen von Stichen möglich. Die meisten Rundstrickmuster, die in Runden gestrickt werden, werden für das Stricken auf vier Nadeln beschrieben.

Geschichte

Ursprünglich mit vier oder fünf stricken Stricknadeln getan, die alle einen Punkt auf beiden Seiten hatten. Normale Stricknadeln haben am Ende einen Knopf. Später wurde eine spezielle Rundstricknadel entwickelt, die aus zwei kurzen Stricknadeln besteht, die mit einem flexiblen Teil miteinander verbunden sind. Um beispielsweise Socken oder Handschuhe mit speziellen Rundstricknadeln zu stricken, benötigen Sie zwei Rundstricknadeln oder 1 Rundstricknadel mit extra langem flexiblem Mittelteil. Sie können auch mit einer Rundnadel stricken wie auf zwei herkömmlichen Nadelspielnadeln. Dies wird besonders dann gemacht, wenn ein Strick aus vielen Maschen besteht, wie zum Beispiel bei großen Schals oder Decken. Diese Maschen können dann auf dem flexiblen Teil der Rundnadel gerafft werden.

Bilder

Quelle

  • Erste Fassung vom 16. März 2016 teilweise übersetzt aus Rundstricken