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Rozetmos
Rosettenmoos
Rosettenmoos
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:bryophyta (Moose)
Klasse:Bryidae
Auftrag:Bryales
Familie:Bryaceae
Sex:Rhodobryum
Nett
Rhodobryum roseum
(Hedw.) Limpr. (1892)
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Rosettenmoos (Rhodobryum roseum) bei Moosarten in der Familie Bryaceae. Sie wächst im „offenen Schatten“ in Zwergdickicht oder an Waldrändern an Nordhängen und in eher trockenen Tälern.

Eigenschaften

Einzelne Pflanzen werden etwa 5 bis 6 cm groß. Sie wachsen in Schwärmen unter anderen Moosen oder bilden dunkelgrüne Rasenflächen. Charakteristisch für das Moos sind die großen, rosettenförmigen Schopfblätter am Stängelende, während sich am Stängel unten nur wenige schuppige Blätter bilden. Die Blattrosetten bestehen aus 15 bis 23 Blättern, die trocken gewellt und gedreht sind. Die Blattränder sind zurückgebogen und im oberen Teil des Blattes gesägt und haben keinen sichtbaren Rand. Die Mittelrippe endet unterhalb der Blattspitze.

Die Laminazellen sind länglich rhombisch bis hexagonal, etwa 100 bis 170 µm lang und 20 bis 40 µm breit.

Aussehen

Rosettenmoos ist in Deutschland und Europa weit verbreitet und dringt bis in subalpine Höhen (ca. 2000 m) vor. Es kommt auch in Teilen Asiens und Nordamerikas vor. In den Niederlanden ist sie selten, aber lokal kann sie recht häufig vorkommen (z. B. im Nordholländischen Dünenreservat). Im Innenraum ist es ganz oder fast vollständig verschwunden. Der letzte Fund auf den sandigen Böden stammt aus dem Jahr 1981 und wurde in Südost-Drenthe (Sumpfkiefern).

Fotos