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SDRAM
SODIMM 64 MB SDRAM

SDRAM steht für synchronen dynamischen Direktzugriffsspeicher (synchroner dynamischer Arbeitsspeicher), eine Art Computerspeicher, der zur Familie gehört Theater (Dynamischer Direktzugriffsspeicher).

Operation

Der Unterschied zu DRAM besteht darin, dass SDRAM eine synchrone Schnittstelle hat. Dies bedeutet, dass er auf ein Taktsignal wartet, bevor er auf seinen Steuereingang reagiert. Es ist synchronisiert mit dem System Bus (FSB) des Computers und damit des Prozessors. Aus diesem Grund wird die Geschwindigkeit von SDRAM nicht in Nanosekunden, sondern in MHz angegeben, was es einfacher macht zu bestimmen, welcher Speicher für einen bestimmten Computer geeignet ist. Die Uhr wird verwendet, um einen internen endlichen Automaten zu steuern, der eingehende Befehle durch a . weiterleitet Pipeline, fahren. Dadurch kann der Chip komplexere Operationen ausführen als der asynchrone DRAM.

SDRAM verwendet eine Technik namens „Dual-Bank-Architektur“: Der Speicher ist in zwei Teile unterteilt, auch Speicherbänke genannt. Beispielsweise können Daten mittels Pipelines in die zweite Bank vorgeladen werden, während Daten in der ersten Bank verarbeitet werden.

Die Geschwindigkeit der Datenbereitstellung ist auf die geringe CAS-Latenz zurückzuführen.

Rohrleitungen

Die Weiterleitung durch Pipelines bedeutet, dass der Chip einen neuen Befehl genehmigen kann, bevor er die Verarbeitung eines vorherigen Befehls beendet.

  • Bei einem Pipeline-Schreibbefehl kann dem Befehl sofort gefolgt werden, ohne auf das Schreiben der Daten in die Speicherstellen warten zu müssen.
  • In einem Pipeline-Lesebefehl erscheinen die angeforderten Daten eine feste Anzahl von Taktimpulsen nach dem ausgegebenen Befehl. Diese Verzögerung wird als Latenz bezeichnet. Durch diese Verzögerung muss nicht auf das Erscheinen der Daten gewartet werden, sondern der nächste Befehl kann bereits gesendet werden.

Bewertung

Die Geschwindigkeit von SDRAM-Modulen wird durch die maximale Taktfrequenz geschätzt, mit der sie betrieben werden können (sie kann von der ICs auf dem Modul) und die CAS-Latenz. Diese werden als „tCAS-tRCD-tRP-tRAS“ bezeichnet, da diese Zeiten die Latenz zwischen der Angabe einer Spaltenadresse und dem Empfang der ersten Datenausgabe (CAS-Latenz ) sind, die benötigte Zeit um von Zeile zu Spalte zu springen (RAS to CAS Delay), Zeit zum Vorladen von Daten (Row Precharge) und Zeit zum Auffinden der Daten in der Zeilenadresse (Race).

Geschichte

DDR-SDRAM-DIMM

Obwohl das Konzept des synchronen DRAM seit den 1970er Jahren oder früher bei den ersten Intel-Prozessoren bekannt war und verwendet wurde, wurde SDRAM erst 1993 in der Elektronikindustrie universell eingesetzt. 1993 stellte Samsung seinen synchronen DRAM KM48SL2000 vor, und im Jahr 2000 hatte SDRAM aufgrund seiner höheren Geschwindigkeit und viel geringeren Latenz praktisch alle anderen DRAM-Typen in modernen Computern ersetzt.

Heute werden fast alle SDRAM-Typen weltweit nach dem JEDEC-Standard gefertigt. Der erste JEDEC-Standard für SDRAM stammt aus dem Jahr 1993 und spätere Standards folgten unter anderem für DDR-SDRAM und DDR2-SDRAM.

SDRAM ist auch in registrierten Speichervarianten für Systeme erhältlich, die eine größere Skalierbarkeit erfordern.

Zur Zeit[(seit wann?] 168-Pin-SDRAM wird in den neuen PCs nicht mehr verwendet, ebenso wie DDR2-SDRAM, sondern DDR3- oder DDR4-SDRAM, wobei DDR4 hauptsächlich für High-End-Computer verwendet wird und DDR3 vor allem bei Basis- und Mainstream-Systemen beliebt ist.

Die größten Hersteller von SDRAM sind Samsung, Micron, Qimonda (ehemals Infineon) und Hynix.

SGRAM

Synchroner Grafik-RAM, abgekürzt mit SGRAM, ist ein SDRAM-spezifischer Typ für Grafikprozessoren. SGRAM ist für grafische Aufgaben wie die Verwaltung konzipiert Texturspeicher und Bildpuffer, sondern auch zum schnellen Editieren einzelner Bits und zum Füllen von Speicherblöcken.

Der erste SGRAM-Speicher stammt aus dem Jahr 1994 und wurde erstmals im kommerziellen Maßstab in den USA eingesetzt Playstation von Sony im Jahr 1995.