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Saffische strofe

EIN Safran Strophe ist ein Versform benannt nach dem Dichter Saphir. Diese Form besteht aus drei Saphiren hendecasyllabic (elf Silben) und ein Adoneus (fünf Silben: a Daktylus gefolgt von einem Trochäus, lang-kurz-kurz-lang-lang).

Es Meter oder der Fuß eines Safrans Strophe sieht so aus: (- = lang ausgesprochene Silbe, = kurze ausgesprochene Silbe)

| — X | — | — | — — | (x3)
| — — |

( = fallen, — = aufladen, X = aufladen oder fallen)

Benutzen

Mehrere Dichter haben in ihren Gedichten Safran-Strophen verwendet.

Saphir

Saphir van Lesvos ist der Begründer des Versfußes. Sie lebte um 600 v. Chr. und schrieb in a Äolischer Dialekt des Griechischen.


Die erste Strophe von Fragment 31 von Sappho ist ein Beispiel für eine Saffian-Strophe:

μοι κηνος ίσος θέοισιν
' όττις ενάντιός τοι
αι πλάσιον αδυ φωνέι-
ας υπακόυει

(das Spirituosen (Akzente) sind Geisterlinse (Plural), „sanfte Atemzüge“ mit weichem „h“.)


Die niederländische literarische Übersetzung von Griechisches Sonstiges von dr. W. E. J. Kuiper (Haarlem, 1956) liest:

Er scheint mir wie die Götter zu sein, die
Mann, der vor dir sitzt und
höre leise, so nah bei dir, die Süße
Lied deiner Worte

Alkaios

Auch Sapphos Zeitgenosse Alkaios das Formular angewendet.

Catull

Catull hat Safran-Strophen verwendet, auch in Carmen 51. Er lebte von 84 bis 54 v.

Die erste Strophe von Carmen 51:

Ille mi par esse deo videotur
ille, si fast est, superare divos
qui sedens adversus identidem te
anschauen und auditieren

(Übersetzung:

Er kommt mir vor wie ein Gott,
Was, wenn man sagen darf, die Götter übertrifft
und immer wieder vor dir sitzen und
schaut und hört zu)

Horaz

Auch zur Römerzeit Horaz in den Oden des erwähnt werden karmina kehrte auch zur Versform zurück.

Carmen Saeculare für ein Beispiel für ein Gedicht von Horace mit Safranstrophen

Andere

Vondel verwendete diese Strophe (in Nachahmung von Horaz) für sein lyrisches Gedicht über die Eröffnung des Athenaeum Illustre (1632). In jüngerer Zeit gibt es Arbeiten in englischer Sprache von Isaac Watts, Algernon Swinburne, Rudyard Kipling und Allen Ginsberg mit Safran-Strophen. Auf Deutsch gibt es Beispiele von August von Platen-Hallermünde und Harald Hartung, auf Italienisch von Nobelpreisträger Giosue Carducci und Giovanni Pascoli, auf Spanisch von Miguel de Unamuno.