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Saupark Springe | ||
| Koordinaten | 52° 11′ N, 9° 35′ O | |
| Oberfläche | ca. 14 km² | |
| Detailkarte | ||
Es Saupark Springe (buchstäblich: Schweinepark) ist ein spielepark in der Nähe der deutschen Stadt springe im deutschen staat Niedersachsen. Der Park mit einer Fläche von ca. 14 km² wird von einer 18 km langen Mauer umschlossen.
Anlass für die Errichtung des Sauparks war ein Urteil aus dem Jahr 1815, in dem die Könige von Hannover waren erforderlich, um Wildschäden zu vermeiden und den Wildbestand auszudünnen. Sie mussten auch den durch das Spiel verursachten Schaden ersetzen. König Willem ab 1836 ließ er südöstlich von Springe ein Waldstück zumauern, so dass er Spielstrecke wo er frei jagen konnte, während das Wild außerhalb des Parks keinen entschädigenden Schaden anrichten konnte. Sein Sohn Ernst August der ihm 1837 nachfolgte, ließ zwischen 1839 und 1841 nach einem Entwurf von . ein Jagdschloss bauen Georg Ludwig Friedrich Laves. 1871 gelangte das Jagdrecht in den Besitz des deutschen Kaisers Wilhelm Idie das Jagdschloss erweiterten. Seit 1945 ist der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen Jagdmeister. Der Park wurde 1954 zusammen mit den angrenzenden Wäldern auf der Nesselberg Naturschutzgebiet, aber es ist offen für Freizeit benutzen.
Im Jagdhaus wurde ein Jagdmuseum eingerichtet. Auf dem Hallermundskopf im Park sind die Reste des Schlosses Hallermund erhalten. Der bekannteste Teil des Parks ist der Wisentgehege Springe, die eine wichtige Rolle bei der Wiedereinführung der Wisent in der Wildnis. Es liegt im Nordosten des Sauparks.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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